TVG Turnverein Grenchen

TURNVEREIN GRENCHEN
Sportverein mit 10 Abteilungen - unterschiedliche Sportarten

     

Home
Nach oben
Archiv Gesamtverein
Archiv BB News
Archiv BB Resultate
Archiv Handball
Archiv HB Resultate
Archiv Männerriege
Archiv TR Berichte
Archiv TR Berichte1
Archiv TR Berichte2
Archiv TR Resultate
Archiv TR Resultate 1
Archiv TR Resultate 2
Archiv VB Berichte
Archiv VB Resultate
Archiv VB Tabellen


VOLLEYBALL
 
BERICHTE

4. Liga Spiele um Meistertitel
Meistertitel für 2. Liga Damen
Aufstieg zweite Mannschaft
Meisterschaftsspiele Herren 2 Januar bis März 2008
Mobiliar und Swica werden neue Taschensponsoren
100. Mitglied der VB-Abteilung

Meisterschaftsspiele Herren 2 vom Dezember 2007
Meisterschaftsstart 2007/2008
Beachturniere 2007
Beachturniere 2006
Hornusserfest 2005
Beach Regio Tour 2005
Saison 04/05
Beach Regio Tour 2004
Saison 03/04
Turnier in Schöftland
Beach Regio Tour 2003
Saison 02/03
Beach-Grillparty 2002
Beach-Regio-Turnier Herren 2002
Plauschturnier 2002
Beach-Regio-Turnier Damen 2002

 


Kampf um die Meisterschaft in der 4. Liga – Ein Hitchcock Finale

Der Aufstieg ist uns schon sicher, doch wir wollen natürlich auch noch den Meistertitel in der 4. Liga. Somit hiess es antreten gegen die anderen Gruppensieger, den TV Schönenwerd 4. Die junge Mannschaft hat in der ganzen Saison gerade mal nur ein Spiel verloren. Schon vor dem Spiel konnte man also sagen, dass dies wahrhaftig ein Meister-Spiel wird.

Im ersten Satz kassierten wir gleich einmal 7 Zähler. Die Aufstellung Voser, This, Reto, Flo, Sämi, Säschu (nach Position) ist für die Abnahme nicht unsere Lieblingsstellung. Zudem gelangen in der dieser ersten Phase keine Angriffe, weder von diag noch von aussen. Nach und nach konnten wir uns jedoch fangen und kamen langsam ins Spiel. Doch bis gegen Ende des Satzes waren die 5 - 7 Punkte immer etwa zwischen uns und den Gegnern. Bei 14:21 nahmen wir noch einmal ein Timeout und beim 16:24 wurde es noch einmal spannend. Wir konnten unsere Punkte machen. Zudem gelang Reto eine gute Service-Serie und die Gegner begannen Fehler zu machen. Leider reichte das letzte Aufbäumen nicht ganz. Schliesslich mussten wir diesen Satz doch mit 22:25 abgeben.

Noch motiviert von der Aufholjagd im 1. Satz, konnten wir gleich einen 5:0 Vorsprung heraus spielen. Doch auch die Gegner aus Schönenwerd liessen sich nicht abschütteln. Immer wieder kam der Ball durch die Mitte. Für uns das erste Mal, dass eine Mannschaft so oft kurze Bälle spielte. Zudem dem konnte der Passeuer etliche Punkte für sich buchen indem er die zweiten Bälle bei uns versenkte. Doch auch wir konnten weiterhin Punkten und zogen bis zum Ende durch. Am Schluss konnten wir mit 25:20 das Spiel wieder ausgleichen.

Eigentlich sollte man den 3. Satz im Bericht weglassen. Es gibt nichts Schönes zu erzählen. Schon zu Beginn gerieten wir wieder in Rückstand (1:8). Wir konnten dieses Mal den Rückstand nicht wider aufholen. Wir hinkten immer mit 6 - 8 Punkten hinterher. Unsere Angriffe waren zu wenig effizient, zu viele Eigenfehler und das konnten wir uns bei diesem Gegner nicht leisten. So kam es, dass wir den Satz mit 17:25 abgeben mussten.

Nun hiess es nicht nachlassen. Der 4. Satz begann ausgeglichen. Unser Hauptproblem war immer noch die Mitte. Wir konnten den Doppelblock an dieser Position nicht wie gewünscht halten. Für die Aussenangreifer war dies eine neue, schwierige Aufgabe. Wenn der Passeur der Gegner am Netz war, musste man sich für diesen oder für den Mittelblock entscheiden und zu oft griff man ins Leere. Hier stimmte also gar nichts. Die Verteidigung (Grundlinie) machte ihren Job jeweils sehr gut. Mit viel Laufarbeit und grossem Einsatz konnten wir den Gegnern immer eine Nasenlänge voraus sein. Es war knapp bis zum Schluss. Die Entscheidung viel mit 25:21 zu unseren Gunsten und wir konnten wiederum den Match ausgleichen.

Jetzt war alles wieder offen. Konnten wir an der Leistung aus dem 4. Satz anknüpfen? Der 5. Satz sollte es zeigen. In der ersten Phase konnten wir ein 5:2 heraus spielen und zwangen die Schönenwerder zu einem ersten Timeout. Beim Seitenwechsel waren wir immer noch mit 8:5 vorne. Nun ging es hin und her bis die Gegner von 10:6 auf 10:8 aufholen konnten.. wir nahmen ein Timeout. Ihnen gelangen jedoch noch weiter 3 Punkte. Beim Stand von 13:13 nahm Niki uns noch einmal zu sich.. die Taktik: Abnahme zu Säschu, kurzer Pass zu Sämi und der musste Punkten.

Der Service kam…  die Abnahme war perfekt… der Pass war perfekt…  und Sämi… der haute das ding beinahe auf die 3m Linie!!

14:13 und die Schönenwerden nahmen noch einmal ein Timeout. Doch dies brachte ihnen nichts mehr. Wir gewannen diesen letzten Satz mit 15:13 und somit die erste Partie im Kampf um den Meistertitel.

Ein kleiner Schritt ist getan, doch am nächsten Dienstag, 2. April 08, kommt es zum Rückspiel in Grenchen. Dieses muss natürlich gewonnen werden. Denn auch von den Punkten her konnten wir nicht wirklich einen Vorsprung herausholen, denn beide Mannschaften hatten genau gleich viele Punkte gemacht: 104.. nur haben wir sie ein wenig besser verteilt :-)

Säschu: Sehr gute und konstante Pässe | Super Einsatz in der Defense
Päscu: zwischendurch ein Tief, aber sonst gute Leistung und Einsatz
This: gute Blocks | Mittelangriff war schon besser  | Diag. Angriffe sehr gut
Reto: gute Blocks in der Mitte und aussen | Angriffe waren schon schlechter
Flo: sehr gute Abnahmen | die Angriffe zu oft diagonal
Sämi: Top Leistung | gut gelaufen auf der Grundlinie und Top Angriffe
Lulu: musste heute die Bank hüten
Sanji: konnte nur als kurze Auswechslung eingesetzt werden
Tschigu: sonnt sich in Argentinien
Brünu: konnte nicht dabei sein

zum Seitenanfang


Meistertitel für 2. Liga Damen

Der Kampf um den ersten Platz in der 2. Liga ist schon seit längerem sehr eng. Die besten fünf Teams haben höchstens 2 Punkte Unterschied zueinander. Doch für unsere Frauen steht es gut. Dank dem sensationellen und überraschenden 3:0 Sieg des heutigen Rivalen GW Utzenstorf gegen Olten, könnten die Grenchner Frauen mit einem Sieg den Sack zu machen. Der Champagner war jedenfalls schon mal eingepackt und die Zuschauer strömten förmlich in die Halle.

Nach einigen Minuten Spielzeit im 1. Satz lagen die beiden Teams immer noch gleich auf. Spielerinnen und Zuschauer waren wahrscheinlich gleich aufgeregt. Dies merkte man bei den einen an Eigenfehler und bei den anderen an den zurückhaltenden Anfeuerungsrufen. Dank den konstanteren Services gelang es den Grenchnerinnen, den ersten Satz mit 25:18 zu gewinnen.

Noch mehr Eigenfehler vermeiden, hiess die Devise im 2. Satz. Doch es kam, wie oft, anders als gehofft. Servicefehler und andere kuriose Fehler führten dazu, dass die Damen aus Utzenstorf gleich einmal mit 2:8 vorlegten. Höchste Zeit für ein Timeout. Leider konnte man nicht hören, was der Coach zu sagen hatte, aber es zeigte sein Wirkung und unsere Damen nahmen den Finger aus dem A…. . die Aufholjagd konnte beginnen. Mit super Einsatz holten sie fast jeden Ball. Aus den Rängen der Zuschauer hörte man zwischendurch: „auso dä hät ig sicher nümme gha!“ „Puuhh!“ „Oohh!“. Der Kampfgeist unserer der Frauen übertrug sich auch auf die Fans, welche schon ein bisschen mehr für Unterstützung sorgten. Auch die Gegner halfen mit, denn hier und da musste der Schiri Doppelberührungen der Passeuse oder Aufstellungsfehler abpfeifen. Schliesslich konnten unsere Damen auch diesen Satz nach Hause schaukeln. 25:20.

Dem Ziel schon sehr nahe und dementsprechend motiviert starteten die Grenchner Damen in den letzten Satz. Mit einer starken Service-Serie konnten sie gleich 7:1 in Führung gehen. Auch die Timeouts der gegnerischen Mannschaft brachten nichts. Unsere Damen konnten weiterhin punkten und bekamen weiterhin Geschenke: ca. 8 Doppelberührungen und ca.4 Aufstellungsfehler brachen den Utzenstorfer Damen das Genick. Man(n) wollte der gegnerischen Passeuse schon die Hände abhacken, damit sie den Ball nicht mehr zu rotieren bringen konnte :-). „Genick brechen“ und „Hände abhacken“ klingt brutal… doch richtig brutal war das Endergebnis: 25:12 hiess es am Schluss! Nun gab es kein Halten mehr. Die Menge jubelte, die Welle für die Zuschauer rollte, der Schampus floss und der Meistertitel war geschafft.

Resultate 25:18, 25:20, 25:12

zum Seitenanfang


Aufstieg der Damen 5. Liga!

Jedes unserer Spiele haben wir mit 3:0 gewonnen bis auf das letzte gegen Oberbipp. Diese sind auf dem zweiten Platz und wir wussten, wenn wir die schlagen, sind wir definitiv in der 4. Liga, also mussten wir uns extrem Mühe geben. Gesagt getan. Nur war dieses Spiel ein echter Krimi! Wir führten mit 2:0 doch plötzlich legten die Oberbipperinnen einen Gang zu. Es stand 2:2. Der letzte Satz beginnt und schon nach kurzer Zeit steht es 7:0 für Oberbipp. Unsere Gesichter wurden lang. Doch es änderte sich alles nach dem Time-out. Wir gewannen schliesslich den 5. Satz mit 15:12 und konnten uns vor Freude nicht mehr halten! Cornelia hatte die Champus-Flasche schon dabei und diese haben wir auch herzhaft nach dem Spiel getrunken! Wir freuen uns riesig dürfen wir nächste Saison wieder in der 4. Liga spielen.

zum Seitenanfang



Die Mobiliar neuer Taschensponsor

Pünktlich auf die neue Hallensaison ist die 2. Liga Damen Mannschaft von der Mobiliar mit neuen Taschen ausge-stattet worden. Für die-se grosszügige Unter-stützung danken wir der Mobiliar, insbesondere Jürg Probst, recht herz-lich.

 
 
 

    

 

Auch die Swica ist neuer Taschen-sponsor

Die 5. Liga Damen dankt der Swica ganz herzlich für die gesponserten Sporttaschen, ganz besonders danken wir Sandra Fumasoli, die das möglich gemacht hat.

 

zum Seitenanfang



100. Mitglied der Abteilung Volleyball

Mit Andrea Ragosa begrüsst die Volleyballabteilung ihr 100. Mitglied. Wir zählen bereits den 28. Neueintritt in diesem Jahr - und es werden laufend mehr. Einen nicht unwesentlichen Anteil hat dabei die neue Herren- sowie die neu gegründete Juniorenmannschaft.

  
    

zum Seitenanfang


Meisterschaftsspiel Herren 2 vom 04.03.08

Die Vorfreude auf diesen Match war gross. Wir konnten uns mit einem Sieg den Aufstieg in die 3. Liga sichern. Locker wie immer war die Stimmung vor dem Match und man hörte auch schon der eine oder andere Spruch wie „Hurtig es 3:0 und denn simer ire Stung wieder dusse“. Reto, welcher für den fehlenden Tschigu den das Coaching übernahm bremste und holte und aus den Boden der Realität zurück. Er erinnerte und an den Verlust des 1. Satzes im Hinspiel ***LINK***.

Wir starteten... also die Gegner starteten den ersten Satz mit einem 3 Punkte Vorsprung. Wir liessen uns noch von den komischen zweiten Bällen erwischen. Doch diese konnten wir (Sämi, Säschu, Ig, This, Reto, Flo) bald einmal auch abwehren. Nun konnten wir unser Spiel machen. Ab der Mitte des Satzes zogen wir dann davon und gewannen mit 25:14. (Spielzeit 17 Min.)

Für den 2. Satz gab es einen Wechsel. Lulu kam für mich auf den Platz. Dieses Mal konnten wir von Anfang an den Gegner unter Kontrolle halten und punkteten und punkteten. Flo startet mit einer souveränen Service-Serie. 11 Service infolge. Die Etziker machten sich das Leben selbst schwer in dem sie auch Bälle die eigentlich weit ins Aus wären noch irgendwie berührten. Selbst der Hammer-Service von Flo, welcher eigentlich einen Meter ab Boden hinten an die Wand flog, konnte ein Etziker noch knapp auf der Grundlinie berühren :-). Nach der Kür von Flo ging es dann in kleineren Schritten Richtung Satzende. Schliesslich nach wiederum 17 Spielminuten stand es 25:12.

Reto gönnte eine Pause und wollte sich den letzten Satz von draussen anschauen. Somit durfte ich an seiner Stelle den Posten als Diag übernehmen. Am Anfang war ich  noch etwas unsicher auf dieser Position, aber das ging dann schnell vorbei. Als zum Service kam stand es bereits 7:2 für uns. Als Wir den nächsten Fehler machten war es bereits 21:2!! This legten eine unglaubliche Service-Serie hin. Die zum Teil „gratis“ Service bereiteten den Gegnern die grösste Mühe. Besonders hinten rechts, wo This immer wieder hin zielte :-). Bei einem 24:2 wollte This dann eigentlich einen Sprung-Service versuchen. Doch dazu kam er nicht. Denn jetzt geschah es… War es der aktuelle Punktestand, oder der greifbare, sichere Aufstieg? Ehrlich gesagt es weiss es niemand so genau. Auf jeden Fall schlichen sich nun die Fehler bei uns ein. Hier die Punktestände in den letzten Spielminuten: 21:3
à 22:3 à 23:4 à 24:5 à 24:10. Schliesslich gewannen wir endlich doch noch mir 25:10 dank einem Service-Fehler der Gegner. (Spielzeit 16 Min.)

Der Aufstieg war geschafft und doch waren irgendwie alle ein bisschen geschockt von dieser schwachen Leistung im letzten Teil des letzten Satzes. Naja… wieder etwas zum vergessen.

Vielen Dank an unsere Fans die den Weg in die Etziker Halle gefunden haben.

Noch etwas zum Spruch im ersten Abschnitt. Ok, wir haben es nicht in einer Stunde geschafft sondern nur in 56 Minuten :-).

Spieler
Säschu: Pässe und Variationen waren gut
Voser: Ein grober Abnahmeschnitzer, sonst gut. Auch auf der Diag-Pos
This: Souveräne Service-Serie und ein paar 3m im Aus
Reto: Konstant gespielt, aber mit ein bisschen zu wenig Druck
Flo: Starke Abnahmen und harte Angriffe
Sämi: 3m Angriffe oft im Aus, die kurzen kamen aber wirklich kurz Lulu: Solide Leistung bei Abnahme und Angriff
Tschigu: war im J&S Kurs
Sanjiv: hmm.. war einfach nicht da
Räphu: immer noch grüne Ferien
Sändu: Schoss ein paar Bilder von und für uns

zum Seitenanfang


Meisterschaftsspiel Herren 2 vom 28.02.08

Volley-Solothurn hat wegen vielen Kranken unser Heimspiel vom Samstag 23. auf Donnerstag 28. Februar nach Solothurn verschoben. Wie sich das gehört, waren wir 75min vor Matchbeginn vollzählig in der Halle und stellten Netz, Bänke etc. auf. Vollzählig ist allerdings ein bisschen viel gesagt, wir waren zu siebt, die einzige Wechselmöglich-keit war auf der Pass-Position. So Grottenschlecht wie Sämi und This einspielten, konnte eigentlich nur ein Sieg herausschauen, und das schafften wir dann auch.

Für den ersten Satz stellten sich Santschi, Tschigu, This, Reto, Lulu und Sämi auf (Reihenfolge nach Positionen). Insgesamt leisteten wir nicht wirklich viel, konnten den Satz aber dank grosser Schwierig-keiten Solothurns bei der Abnahme problemlos nach Hause schaukeln. Tschigu meinte nach dem 25:16 nur, er schwitze ja nicht einmal richtig.

Für den zweiten Satz änderte sich an der Aufstellung nichts, ausser dass Säschu für Santschi das Passen übernahm. Allesamt reduzierten wir unsere Leistung und dementsprechend knapper war dann auch das Resultat mit 25: 19.

Die Rückkehr und etwas mehr Einsatz von allen brachte uns einen 25:19 Sieg im 3. Satz. Obwohl der Schiri die Traumkombination von Sämi und This (Pass von This von der linken Seitenlinie an die rechte Seitenlinie auf 3m, von wo Sämi den Ball diagonal in der Ecke versenkte) wiederholen liess.

Satzresultate: 25:16, 25:19, 25:19

Santschi: Solide Leistung, aber kurze Pässe scheint's nur für Sämi zu geben
Säschu: Zog einen seiner schlechteren Tage ein
Tschigu: halbkrank, trotzdem gute Angriffe
This: sollte endlich mal begreifen, dass er Angreifer und nicht Passeur ist
Reto: Block, was ist das? Wo macht man das?
Lulu: todkrank, Abnahmen funktionieren langsam, die Angriffe übersehen wir mal grosszügig
Sämi: Hohe Bälle ans Netz werden geblockt, nicht draufhauen! Auch wenn es mehr Spass macht
Sändu: treuer Fan, wenn er endlich mal Feierabend hat
Brünu: Der Fuss macht immer noch doof
Floh: Man lernt nicht für den Lehrer, sondern fürs Leben, oder so…
Vösi: am Boarden in St. Moritz, haben die noch Schnee?
Mila: unser tapferer Krieger sorgt dafür, dass wir beruhigt schlafen können
Fans: unsere Desperate Housewifes waren mehr mit Quatschen beschäftigt als mit dem Spiel, das ist aber vielleicht besser so, dann behalten sie die Illusion, dass wir wissen was Volleyball ist

zum Seitenanfang


Meisterschaftsspiel Herren 2 vom 26.01.08

Eigentlich sollte das Gute immer zuerst kommen, aber wenn es nichts Gutes zu sagen gibt… Ok, wir haben den 9. Sieg im 9. Spiel in der Tasche, aber das war auch schon das einzig erfreuliche an diesem Match.

Wir trafen uns an diesem Samstag zuerst im Emmenpark um noch einen Happen zu essen vor dem Spiel gegen Bucheggberg. Voll motiviert wie immer ging es gemeinsam weiter zur Halle in Lüterkofen. Schon beim Einspielen merkten wir schnell, dass der Boden unangenehm rutschig war und man fühlte sich irgendwie nicht so wohl in der Halle.

Für den ersten Satz „rutschten“ Santschi, ich, This, Reto, Tschigu und Sämi aufs Feld (Reihenfolge nach Position) und es begann eigentlich nicht schlecht. Hier und da eine kleine Unsicherheit, was aber normal ist zu Beginn eines Matches. Doch diese kleine Unsicherheit wurde zu einer grösseren und der Gegner konnte immer wieder die Punkte aufholen. Zum Schluss stand es 25:22 für uns. Ein Satz zum vergessen und weiter geht’s.

Für die nächste Runde wurden Reto und Ich gegen Räphu und Lulu ausgewechselt, damit auch die „jungen“ noch ein bisschen zum spielen kamen. Es war ein enger Kampf und die „Buechibärger“ immer ein wenig vorne. Also hiess es kämpfen bis zum Schluss. Doch das muss auch gelernt sein. Und so lies Tschigu auch nicht beim Punktestand von 20:23 auswechseln. Schliesslich unterlagen wir im 2. Satz mit 21:25.

Ein kompletter Rückwechsel und ein Passeurtausch sollten es richten. Die Motivationssprüche wie „Jetze mache si keni 10. Nid über 10!“ halfen vielleicht ein bisschen. Wir starteten gut und waren bald einmal mit 16 zu 9 in Führung, als Santschi wieder an den Pass durfte. Seine Pässe waren zu diesem Zeitpunkt ein wenig besser. Die 10 Punkte Marke konnte der Gegner knacken, denn am Ende gewannen wir den Satz mit 25:13.

Naja, es würde ja eigentlich funktionieren. Also im 4. gleich noch mal so. Tschigu machte es sich bequem auf dem „Bänkli“. Für ihn spielte Lulu und für Santschi wurde noch einmal Säschu eingesetzt. Durch meine schlechten Angriffe, Lulus schlechte Abnahmen und der allgemeinen Verunsicherung wurden die Eigenfehler wieder häufiger. Überall schlichen sie sich ein: Kollisionen von Säschu und This, wie David gegen Goliath nur dass am Ende This gewann und den Pass spielte. Und auch ein schöner Pass ins leere, weil kein Angreifer da war (dieses mal war nicht ich schuld :). Die Zuschauer (Fam. Schwab und Fam. Aebi ;-) waren sicher auch froh, dass wir dann endlich den Satz mit 25:22 gewinnen konnten.  

Satzresultate: 22:25, 25:21, 13:25, 22:25

Tschigu: Smashes: wunderbar. Abnahmen: für Tschigu-Verhältnisse „sehr wüst“
Säschu: Pässe kamen erst im 4. Satz. „Servieren“ lag ihm heute viel besser.
Voser: der „Shark-Attack“ zeigte keinerlei Wirkung
à kein einziger Line-Angriff
Reto: zu wenig Biss bei den Angriffen
Räphu: War wohl in Gedanken schon bei den Panzern
Sämi: hie und da ein guter Punkt, aber sonst lahm (angeschlagen)
Sanjiv: ein Tick zu früh. Pässe kamen aber nicht schlecht.
This: Der Hammer-Angriff landete dieses mal oft im Netz oder im Block
Lulu: Die Angriffe: gut. Die Abnahmen: was ist eine Abnahme?

Die besten Spieler dieses Matches:
Floh: krank und konnte nicht dabei sein
Brünu: Verletzt und fällt den Rest der Saison aus
Sändu: Am arbeiten

zum Seitenanfang


Meisterschaftsspiel Herren 2 vom 18.01.08

Nicht nur wir sind „geili Sieche“ sonder auch unsere Fans. Ein morzmässiges Dankeschön an alle, die uns bei diesem Match unterstützt und bejubelt haben. Wenn Tschigu weiter so super die Werbetrommel schlägt, dann müssen wir bald einmal die Turnhalle ausbauen (dies käme evtl. auch Sämi zugute beim „Bälleretten“)

Dieser Match gegen Aeschi 5 begann für Säschu nicht wie jeder andere. Zuerst gingen ihm die Handballer auf die Nerven, welche kurz vor dem Match immer noch die Halle belegten, dann wurde er nervös weil weder Sämi, This noch meine Wenigkeit noch nicht vor Ort waren und schliesslich, als er die Handballer schon fast so weit hatte, dass sie die Halle verlassen, fragte ihn einer: „Du, heit dir nid ir obere Haue Match?“… Ich hoffe nur dass es unterwegs keine Geschwindigkeitskontrolle gab.

Inzwischen in der richtigen Halle: Man merkte schon, dass es heute um etwas mehr ging und dass die Gegner aus Aeschi evtl. ein wenig besser sind als die restlichen Teams. Auch der knappe Sieg in der Hinrunde war noch in den Köpfen der Spieler. Diese Nervosität zog sich noch bis Ende des ersten Satz hin, welchen wir mit 23:25 an die Gäste abgeben mussten. Auch der Wechsel (Voser raus, Floh rein) brachte uns den Sieg des ersten Satzes nicht mehr. Der Wechsel war jedoch absolut notwendig, denn das „Rauschen“ von hinten setze mich einfach zu fest unter Druck

Tschigu war schon sichtlich erregt (nei.. nid so) über den Verlust des 1. Satzes und motivierte uns mit „heii...chömet, das chas nid si, das si peep peep.“ Im 2. Satz lief es eindeutig besser, die Abnahmen kamen meist sehr gut und so konnte man auch immer wieder herrliche Punkte in den Boden hauen. Auch die Servicefehler wurden minimiert. So kann man sich über einen 25:18 doch freuen und die kleinen Missgeschicke, wie Pässe und Angriffsbälle welche niemand spielen wollte, einfach vergessen.

Der 3. Satz war trotz des einigermassen grossen Vorsprungs kein Zuckerschlecken. Um jeden Ball wurde gefightet und Säschu kam zu einer geilen Einlage: Mit links noch knapp gerettet… noch mal mit links geholt und zur Krönung ein „Pandaröueli“ in Perfektion. Weil die Jungs so fleissig waren, gönnte Tschigu sich eine Auszeit und gab mir noch einmal eine Chance. In die Fussstapfen von ihm treten gelang mir bei den ersten paar Bällen definitiv nicht. So musste das Team nach den Abnahmen ein wenig mehr Arbeiten oder zum Teil sogar mit dem Kopf durch die Wand. Doch das änderte sich schon gegen Ende des Satzes und spätestens nach dem 3m Smash von This! Jetzt waren definitiv alle voll da und wir gewannen diesen Satz mit 25:12

Zu beginn des 4. Satzes lagen wir gleich schon mal 0:4 zurück als wir endlich angefangen haben zu spielen. Danach war es einfach nur noch geil. Die Fans trugen uns mit ihren Anfeuerungsrufen in Richtung Matchsieg. Wir punkteten über aussen, von diag und durch die Mitte. Und als es nach einem herrlichen Smash ins Blockout (hinten raus!) Wiederholung gab, smashte man den Ball halt gleich noch mal zu Boden. Die Gegner versuchten mit allen Mitteln noch einmal heran zu kommen. Doch weder die langen, noch die kurzen Finten fanden den Hallenboden. Und somit konnten wir schlussendlich den 8. Sieg im 8. Spiel in der 1. Saison buchen

Zum Schluss bleibt noch der Dank an das Gast-Team für den super spannenden Fight, an die Schiedsrichterin und an die Schreiberin.

Satzresultate: 23:25, 25:18, 25:12, 25:20

Tschigu: Spielte und Coachte gleichzeitig und das hervorragend
Säschu: Pandaröuli und Pässe vom feinsten
This: Top Kandidat für WSD3MSDS
Sämi: Wie immer Power-Angriffe und hechtete nach jedem Ball
Reto: Sehr gute Angriffe (der Spray wirkt also?) und gute Defense
Floh: Wird vor einem Match nie wieder mehr als 4 Stunden schlafen à top Leistung
Voser: Das „Rauschen“ verschwand und die Linie wurde ins Visier genommen und getroffen
Lulu und Sanji: perfekte Unterstützung von aussen
Brünu: Verletzt
Sändu: War an einer Hochzeit eingeladen
Räphu: Immer noch im Einsatz fürs Vaterland

zum Seitenanfang


Meisterschaftsspiel Herren 2 vom 05.01.08

Wir kamen nach Gerlafingen, sahen, dass die Halle sehr klein ist, und siegten. 

Das erste Spiel in der Rückrunde wurde auch gleich zum „Trainings Spiel“. Lange hatten wir keine Bälle gesehen und der Eine oder Andere hatte wohl auch Mühe den herrlichen Fesstagsmahlzeiten zu wider-stehen :-).

ODER: Es liegt ja in der Natur sich anzupassen.. deshalb geben wir der Natur die Schuld, dass wir unser Niveau den Gegnern angepasst haben.

4-5 Service-Fehler im ersten Satz war nicht gerade eine Meisterleis-tung aber sonst hatten wir kaum Probleme.

Im 2. Satz gab es einen komplette (Mitte ausgeschlossen) Umstruk-turierung: Säschu <-> Sanji (in), Voser <-> Tschigu (in), Reto <-> Räphu (in)

Und irgendwie gewann das Chaos hier und da die Überhand. Es schien irgendwie nicht zu laufen, wie es sollte. Ok, die mühsamen Wieder-holungen wenn der Ball eine Querstange berührte, machten uns ziemlich zu schaffen. Es schien als hätten das die Gegner trainiert. Kaum waren sie in Bedrängnis, flog der Ball an die Querstangen. Gefahr bestand aber auch in diesem Satz keine.

Wieder ein Rückwechsel in die Startaufstellung, nur Tschigu blieb für Floh auf dem Feld. Im 3. Satz sollten wir noch mehr ausprobieren, „Stäge“, „über Chrüz“ usw. Die Kombinationen funktionierten meist ziemlich gut, was man von den Standard Angriffen nicht behaupten kann. Hier einer ins Netz, da einer ins Aus und zwischen durch war einfach keiner da (ja.. ich habe gepennt, sorry).

Doch auch dieser Satz ging zu Ende und wir konnten den 7. Sieg in Folge buchen. Herzlichen Dank an die Spieler Frauen, welche uns wieder einmal mehr super unterstützt haben.

Satzresultate: 12:25, 10:25, 18:25

Die Spieler
Tschigu: Abnahmen top, Smashes… naja.. auch ein paar
Säschu: keine Knieschmerzen und keine Haare mehr
à noch flinker
Voser: wir geben mal der Schulter die Schuld für die schlechten Abnahmen
Reto: hatte seine Hochs und Tiefs
Räphu: Militär plus Weihnachtsferien… aber immer noch i.O.
Floh: war irgendwie nicht so sein Tag
Sämi: gut gepunktet, aber die Services kamen erst nach dem Match
Sanjiv: noch ein Tick zu spät aber sonst gut
This: brach hie und da jemandem die Hand beim smashen
Lulu: Abschlussprüfungen
Brünu: Verletzt und fällt den Rest der Saison aus
Sändu: Das Arbeitstier, konnte leider nicht dabei sein

zum Seitenanfang


Meisterschaftsspiel Herren 2 vom 15.12.2007

Diesmal stand die Mannschaft aus Herzogenbuchsee auf dem „Pflicht“-Programm. Die auf dem 3. Rang platzierten Gegner durften uns das anschliessende Weihnachtsessen nicht verderben. Und somit waren wir gefordert, mit unserer leicht angeschlagenen Mannschaft das Spiel zu kontrollieren. Vom „Wasserknie“ bis zum „Todsuff im Kuhstall“ war alles dabei. So kam es, dass für den nicht anwesenden This der angeschlagene Brünu einspringen musste. Mit der Aufstellung: Säschu, Voser, Brünu, Reto, Floh, Sämi starteten wir in den ersten Satz, doch mit „auf und davon“ war nichts. Zwischendurch musste Tschigu uns wieder zu sich rufen, um uns auf Kurs zu halten. Trotz einiger Servicefehler (inkl. einem schönen Sprungservice an die untere Netzkante, gäu Reto) konnten wir den Satz am Schluss mit 25:19 gewinnen.

Im zweiten Satz kam Soldat-Räfu anstelle von Reto zum Einsatz. Unserem Spiel brachte dies jedoch keine grosse Veränderung. Wenn man die eigenen Fehler eliminieren könnte, dann…   ja dann wäre es für die Zuschauer nicht mehr spannend und wir müssten vor und nach dem Match noch Trainieren um warm zu werden :). Auch den 2. konnten wir mit 25:18 für uns entscheiden.

Auf in die 3. Runde: Für den angeschlagenen Säschu, kam Rookie Sanjiv zum Einsatz und Pokerface Reto nahm auch wieder am Geschehen teil. Wir konnten einen guten Vorsprung rausholen, sodass Tschigu unseren zweiten Rookie Lulu einsetzen konnte. Dieser war zu Beginn ein wenig verunsichert, konnte sich dann aber fangen. Zum Schluss des Satzes konnte Herzogenbuchsee noch einmal ein bisschen aufholen, aber wir liessen nichts anbrennen und schickten sie nach einem 3:0 Sieg mit einem „und Tschüss!“ nach Hause.

Satzresultate: 25:19, 25:18, 25:22

Die Spieler
Tschigu: immer noch angeschlagen und konzentrierte sich aufs Coaching
Säschu: leicht angeschlagen aber man merkte es kaum
Voser: traf die Line nicht wie gewünscht, aber sonst gut
Brünu: leicht angeschlagen, brachte seine Punkte
à „This, hesch es Chüssi?“
Reto: den Sprungservice vergessen wir.. Tip top
Räphu: War da doch ein Trainingsrückstand erkennbar? Nein.
Floh: zog gut durch
Sämi: Gute Smashes und sehr gute Service
Sanjiv: Vielleicht auch ein wenig nervös
à aber Pässe meistens gut
Lulu: Evtl. ein wenig von der Abschlussarbeit abgelenkt? Aber gut gespielt
This: nicht dabei… lag irgendwo im Kuhstall
Sändu: noch Zuschauer.. zum glück war die Kamera nicht dabei :)


Meisterschaftsspiel Herren 2 vom 01.12.2007

Nach einem Aufwärmtraining, traten wir voll motiviert unserem Gegner aus Etziken gegenüber. Vielleicht waren wir ein bisschen zu Motiviert oder fühlten uns zu sicher? Jedenfalls kam mehr zurück als im ersten Augenblick erwartet. Und dem entsprechend verlief auch der erste Satz. Beim Stand von 22:24 nahm uns der Guru noch einmal zur Seite und drohte uns mit vielen „Fischli“, wenn wir den Satz nicht noch gewinnen würden. Ein letztes Aufbäumen brachte uns zum 23:24. Doch bei unserem nächsten Angriff landete die „Finte“ im Netz und der Satz ging an die Gäste.

„Jetze heimer se!!“ hörte man aus den Reihen der Etziker.

Im 2. Satz waren wir schon besser auf den Gegner eingestellt und gingen auch bald einmal mit ein paar Punkten in Vorsprung. Diesen konnten wir bis zum Ende des Satzes behalten und gewannen mit 25:15. Zu verdanken hatten wir das sicher auch dem Einsatz des noch leicht angeschlagenen Tschigu, welcher etwas Ruhe und Konstanz in unser Spiel zurück brachte.

Und so konnten wir „Jetze heimer se!!“ zurück spotten.

Die beiden letzten Sätze verliefen wie erhofft und wir dominierten den Gegner von Anfang an. Somit konnte Sanjiv seinen ersten kompletten Satz durchspielen und dies auf einem sehr guten Niveau. Die Abnahmen, die Pässe und die Angriffe stimmten zusammen und die Freude am Spiel kam zurück. Auch die Fans, welche uns schon wären dem ganzen Match tatkräftig unterstützen kamen auch ihre kosten. Vielen Dank !!

Satzresultate: 23:25, 25:15, 25:14, 25:14

Die Spieler in diesem Match:
Tschigu (Guru): leicht angeschlagen? Man merkt es gar nicht
Reto: konstant in Angriff und Verteidigung
Säschu: sehr gute Pässe, wie man es gewohnt ist
Sanjiv: Debüt gelungen..
This: Nach den „Ferien“ in Nizza… sehr stark
Sämi (Batman): ein paar Mal unter dem Ball durchgesegelt, aber sonst top
Räphu (Mila): RS oder doch geheimes Training? Top Leistung
Floh: Hochs und Tiefs, aber zum Schluss ein Hoch
Lulu: Lulu!!?? Aufwachen!!
Voser: Trainingsrückstand!?
Sändu: …noch Kameramann

zum Seitenanfang


Meisterschaftsstart der Hallensaison vom 22.09.2007

Seit mehreren Jahren konnten wieder mal Spiele am Samstag in der Doppelturnhalle ausgetragen werden und der Auftakt mit drei Grenchner Siegen sollte doch ein gutes Omen sein! Die Herren 1 (4. Liga) konnte sich mit 3:1 gegen Aeschi durchsetzen und das neuformierte Herrenteam 2 (4. Liga) gewannen gegen Gerlafingen mit 3:0. Die Damen der 5. Liga schlugen Deitingen mit 3:0. Einzig das Damenteam der 2. Liga verlor ihr Match gegen Volley Solothurn 2 mit 1:3.

Zum Spielplan

zum Seitenanfang


 

Abteilung neu eingekleidet

Pünktlich zum Start der Volleyball-Hallensaison wurden alle Mitglieder mit einem neuen ERIMA-Trainer - mit entsprechender Beschriftung -ausgestattet. Nun präsentiert sich die Abteilung wieder in neuem Schwung und Outfit.

Dank der Einnahmen der diesjährigen Beachturniere konnte der grösste Teil der Bekleidung durch die Abteilung finanziert werden.

Für die bevorstehende Hallensaison wünschen wir allen Mannschaften viel Erfolg!

 

zum Seitenanfang


Beachturniere 2006

Beach-Saisonfinale

Für das Saisonfinale der Regionalen Beachtour in Gerlafingen konnten sich 4 Grenchner Teams qualifizieren. Im Finalturnier siegten Dominique Roth/Myriam Niklaus. Sie bezwangen im Finalspiel ein weiteres Grenchner Team Monika Solenthaler/Regula Schwab. Als drittes Damenteam konnten sich Patrizia Heiri/Monika Rufer als siebte eintragen.

Bei den Herren wurde das Team Marco Kocher/Reto Schwab Vizemeister.

Die guten Resultate dieser Saison sind mit Sicherheit auf das steigende Interesse am Beachvolleyball und auf die intensive Vorbereitung zurück zu führen.

Die Rangliste

Damen B2 Turnier vom 09.07.06

Am Sonntag, 09. Juli 2006, fand im Turnerstadion Grenchen bereits zum zweiten Mal ein Damenturnier der Kategorie B2 statt. Bei idealen Bedingungen kämpften 20 Teams um den Einzug ins Final. Die 5 Heimteams starteten alle äusserst unglücklich und verloren jeweils das erste Spiel. Einzig dem Team Solenthaler Monika (Solothurn)/Schwab Regula (Bettlach), gelang es, sich durch das Loser-Tableau durchzukämpfen und bis ins Finale vorzustossen. Dort unterlagen sie in einem ausgeglichenen Spiel erst im 3. Satz mit 15:13 gegen Wolf Anita(Hornberg) und Graf Barbara (Goldiwil). Im Spiel um den 3. Rang setzten sich Schafflützel/Schafflützel 2:0 gegen Thomet/Siegenthaler durch.

Halbfinals: 1. Thomet/Siegenthaler - Solenthaler/Schwab 1:2. 2. Wolf/Graf – Schafflützel/Schafflützel 2:0.

kleiner Final: Thomet/Siegenthaler - Schafflützel/Schafflützel 0:2.

Final: Solenthaler/Schwab - Wolf/Graf 1:2.

Rangliste: 1. Wolf/Graf, 2. Solenthaler/Schwab (Heimteam), 3. Schafflützel/Schafflützel, 4. Thomet/Siegenthaler, 5. Baumann/ Geiser, 5. Schneider-Pezzullo/Koch-Fankhauser
 

Grenchen Beach-Report B1 / B2 Herren, 18.06.2006

B1: An einem der bisher wohl heissesten Tage, fand in Grenchen das B1 Turnier der Herren statt. Im Tableau war auch ein Heim-Team vertreten. Lippuner Timo und Schwab Reto gelang das Auftaktspiel mit einem Sieg über das Team Wolfgramm Nik/ Eichenberger Partick mit 21:10 und 21:18. Leider war dies auch der einzige Erfolg für das Team. Da sie sonst in der Kat. B2 spielen, ist das antreten in der Kat. B1 immer lehrreich und es gibt ja auch Punkte.

Das Team Heimgartner Davin/Bossart Daniel (Laufenburg und Oensingen) wurde ihrer Favoritenrolle gerecht und gelang souverän in den Final, welchen sie auch, mit 24:22 und 21:13, für sich entscheiden konnten. Ihren Gegner im Finale, Girschik Thomas/Kunz Daniel (beide aus Zürich), gelang auch einen reibungslosen Durchlauf ins Endspiel.

Finalrunden B1, Halbfinals: 1. Heimgartner David (Laufenburg)/ Bossart Daniel (Oensingen), Thierstein Roger (Thun)/Haas Severin (Hettiswil) 15:21, 21:19, 15:12. 2. Girschik Thomas (Zürich)/Kunz Daniel (Zürich), Guazzini Benjamin (Wangen a.A.)/Moor Michael (Liebefeld) 21:16, 21:14.

Kleiner Final: Thierstein/Haas, Guazzini/Moor 13:21, 17:21
Final: Heimgartner/Bossart, Girschik/Kunz 24:22, 21:13.

Rangliste: 1. Heimgartner/Bossart, 2. Girschik/Kunz, 3. Guazzini/ Moor, 4. Thierstein/Haas, 5. Lippuner/Schwab, 5. Wolfgramm/ Eichenberger

B2: In der Kat. B2 konnte leider das Heim Team trotz Favoritenrolle nicht überzeugen. Kohler Philippe und Schwab Reto, konnten auch die 2. Chance (aus dem Loser-Tableau) für den Einzug ins Halbfinale nicht nutzen.

Baumgartner Andreas / Hauser Ariel gewannen das Turnier mit 21:14 und 23:21 gegen Gut Andreas / Mühlheim Pascal

Finalrunden B2 Halbfinale: 1. Kofmel Michael (Olten)/Meier Philipp (Olten), Gut Andreas (Lyss)/Mühlheim Pascal (Orpund) 24:22, 17:21, 10:15. 2. Baumgartner Andreas (Deitingen)/Hauser Ariel (Zuchwil), Vögtlin Martin (Olten)/Ronner Aaron (Olten) 21:8, 21:16

kleiner Final: Kofmel/Meier, Vögtlin/Ronner 21:10, 11:21, 13:15
Final: Gut/Mühlheim, Baumgartner/Hauser 14:21, 21:23

Rangliste: 1. Baumgartner/Hauser, 2. Gut/Mühlheim, 3. Vögtlin/ Ronner, 4. Kofmel/Meier, 5. Lombardi/Hofer, 5. Kohler/Schwab


Beachvolleyball-Tournier, Grenchen 10.06. - 11.06.06

Kat. B1 Damen: Bei schönstem Wetter fand am Samstag, 10. Juni 2006, das B1-Tournier der Damen in Grenchen statt. Das Feld der Teilnehmerinnen war zwar klein aber fein und es versprach ein interessantes und hartes Tournier zu werden. Das Team Wüest Rebecca/Zurbuchen Beatrice waren gemäss ihren bereits erspielten Punkten die Favoriten auf dem Platz.

Das Team Gfeller/Brunner vergrösserte mit ihrer kurzfristigen Anmeldung das Tableau von fünf auf sechs Teams. Somit war das Tournier auch für die anderen Teams interessanter.

Allemann Monika und Misiurski Ivonne trafen in ihrem zweiten Spiel auf die Favoriten und unterlagen mit 0:2 (12:21/20:22). Nun mussten sie sich durch Loser-Tableau kämpfen. Dies gelang ihnen mit zwei sehr guten Spielen, welche sie je 2:0 für sich entscheiden konnten. So geschah es, dass es im Finale erneut zum Duell Wüest/Zurbuchen gegen Allemann/Misiurski kam. Aber auch dieses Mal konnten die Favoriten aus Biel und Scheunen sich durchsetzen und gewannen 2:0 (22:20 / 21:13).

Das Team Wüest/Zurbuchen meinte: "Das Niveau der Solothurner-Tour ist sehr gut, aber im ganzen ist die Berner Tour noch etwas stärker". Also eine Herausforderung der Solothurner Teams: kommt spielen und zeigt den Auswärtigen was Beachvolleyball ist.

Finalrunden B1, Halbfinals: 1. Wüst Rebecca (Biel)/Zurbuchen Beatrice (Scheunen) - Studer Denise (Bärschwil)/Hänggi Sarah (Breitenbach) 21:13, 21:13. 2. Chirilà Cristina (Reinach)/Born Angie (Basel) - Allemann Monika (Oensingen)/Misiurski Yvonne (Solothurn) 16:21, 7:21.

Kleiner Final: Studer/Hänggi - Chirilà/Born 18:21, 22:20, 15:7
Final: Wüst/Zurbuchen - Allemann/Misiurski 22:20, 21:13

Rangliste B1: 1. Wüest/Zurbuchen, 2. Allemann/Misiurski, 3. Studer/Hänggi, 4. Chirilà/Born, 5. Siegenthaler/Dufing, 5. Gfeller/Brunner

Kat. B2 Damen: Am Sonntag, 11. Juni 2006, fand auch das Tournier der Kategorie B2 an. Die Sonne brannte den ganzen Tag, aber wegen der Biese merkte man dies kaum. Diese sorgte aber bei einigen Teams für grosse Mühe, denn die Pässe mussten deutlich dem Wind angepasst werden. Nicht so bei dem Heimteam Solenthaler Monika (Solothurn)/Schwab Regula (Bettlach) welche diese Bedingungen kennen und sich bis ins Finale durchspielten. Ihre Gegner Antonuccio Marcela (Reinach) und Furrer Sandra (Pfeffikon) mussten nach ihrer Ankunft gegen Niklaus Miriam / Roth Dominique antreten und unterlagen klar mit 11:15, 7:15. Nun konnten sie aber durchziehen und gewannen schliesslich auch das hart umkämpfte Finalspiel mit 15:10, 10:15, 15:11.

Finalrunden B2, Halbfinals: 1. Rütsche/Groppa - Antonuccio/Furrer 15:13, 12:15, 9:15. 2. Solenthaler Monika (Solothurn)/Schwab Regula (Bettlach) - Marolf/von Niederhäusern 15:12, 15:12.

kleiner Final: Rütsche/Groppa - Marolf/von Niederhäusern 15:17, 17:15, 7:15
Final: Antonuccion/Furrer - Solenthaler/Schwab 15:10, 10:15, 15:11

Rangliste: 1. Antonuccio/Furrer, 2. Solenthaler / Schwab (Heimteam), 3. Marolf / von Niederhäusern, 4. Rütsche / Groppa, 5. Tuor / Engesser, 5. Salvi / Heiri (Heimteam)
 

Nationale Beachturnier vom 25. + 27. Mai

zum Seitenanfang


Hornusserfest August 2005

An den beiden Wochenenden vom 20./21. und vom 27./28. August fand in Grenchen das interkantonale Hornusserfest statt. Unsere Abteilung wurde von den Organisatoren angefragt, ob wir an den beiden Wochenenden pro Abend zehn Frauen als Ehrendamen zur Verfügung stellen würden. Wir nahmen diese Herausforderung natürlich an.

Und so trafen sich also jeweils zehn Damen in rotem T-Shirt und schwarzer Hose. Unsere Aufgabe war es, den Hornussern die Preise zu übergeben. Nach einer kurzen Instruktion konnte es losgehen. Zu Marschmusik marschierten wir durch das Zelt um unseren Platz auf der Bühne einzunehmen. Das Begutachten der Ehrendamen war für viele Hornusser ein Muss. J

Ganz brav sassen wir dann auf unseren Plätzen und warteten, bis wir für die Preisübergabe an der Reihe waren. Zuerst wurden Hörner und Krüge für die besten Mannschaften verteilt. Danach kamen die Einzelpreise an die Reihe. Diese Einzelpreisvergabe war sehr speziell. Vor uns kniete jeweils ein Hornusser, welchem wir einen Kranz auf den Kopf legen durften. Gemeinsam standen wir dann auf und es gab noch drei Küsschen.

Da sehr viele Hornusser geehrt wurden, dauerte die Preisverleihung ihre Zeit. Anschliessend gab’s noch eine Gratiswurst und etwas zum Trinken. Es war wirklich spannend, einmal die Rituale einer anderen Sportart kennen zu lernen.

zum Seitenanfang


Beachgrill-Party 2005

Der Winter hatte sich verabschiedet, die Sonne wurde wärmer und man bekam richtig Lust, im Freien etwas zu unternehmen. Der Frühling führte uns wieder auf das Beachfeld.

Unsere traditionelle Beachgrill-Party fand natürlich auch in diesem Jahr wieder statt. Dieses Mal wurde sie jedoch am Sonntag, 1. Mai durchgeführt und nicht wie üblich an einem Freitagabend. Verglichen mit den vergangenen Jahren kamen etwas weniger Mitglieder, dafür wurde umso mehr Volleyball gespielt.

Kurz vor dem Mittag trafen schon die ersten Sportler ein und schon bald waren die Volleyballfelder besetzt. Der Hunger liess natürlich nicht lange auf sich warten und so sah man auf dem Grill die ersten Würste und Steaks brutzeln.

Das Wetter spielte wieder einmal prächtig mit. Wie sagt man so schön, wenn Engel reisen lacht der Himmel. Vielleicht sollte man das Sprichwort ändern und sagen, wenn Engel spielen, lacht der Himmel… 

Es war auf jeden Fall ein gelungener Anlass!


Beach Regio Tour 2005 in Grenchen

An den beiden Wochenenden vom 25./26.6 und 2./3.7. wurden im Turnerstadion wieder die Turniere der Beach Regio Tour durchgeführt.

In diesem Jahr konnten neu auch Teams aus anderen Regionen teilnehmen. Es war sicher interessant, einmal gegen unbekannte Mannschaften anzutreten. Zwei Spielerinnen aus der Region Basel haben vom Turnier in Grenchen geschwärmt. Sie wollen im nächsten Jahr wieder kommen. Hoffen wir, dass es auch den anderen Teams gefallen hat.

Danke auch an alle Helferinnen und Helfer, die die Durchführung der Regio Tour in Grenchen möglich machen.

 zum Seitenanfang



Saison 2004/2005 

Zu Beginn der Volleyballsaison 2004/05 wussten wir, dass es nicht einfach werden würde. Und einfach wurde es in der Tat nicht.

Ausser den Juniorinnen vermochte sich kein Team an der Spitze oder im Mittelfeld zu behaupten. In der nächsten Saison kann es ja nur besser werden... Es gab während dieser Saison natürlich auch ganz tolle Spiele mit hartumkämpften Bällen. Leider lag das Glück auch nicht immer auf unserer Seite. Aber Hauptsache ist doch, man hat Spass an diesem wundervollen Sport und geniesst ihn, auch wenn nicht immer alles rund läuft!

Unsere Mannschaft der 2. Liga muss wie im letzten Jahr um den Ligaerhalt zittern. Erst nachträglich wurde aufgrund des Aufstiegs des Ersten klar, dass wir auch nächste Saison in der 2. Liga spielen können.

Die Resultate und Ranglisten

 zum Seitenanfang



Beachgrill-Party

Am 14. Mai war es wieder soweit. Die Beachvolleyballsaison wurde mit unserer Beachgrill-Party eingeläutet. Es war zwar recht kühl an diesem Freitagabend, aber Beachvolleyball wurde trotzdem gespielt. Wem der Sand etwas zu kalt war, der trug einfach Socken.

Bei feinem, hausgemachtem Salat und etwas Grilliertem konnte der Hunger gestillt werden. Etwas mehr als 30 Mitglieder der Abteilung Volleyball genossen das gemütliche Beisammensein. Ein Gläschen Wein gehörte natürlich auch dazu. Irgendwie musste man sich ja ein bisschen „von innen“ wärmen bei den kühlen Temperaturen!


Beach - Regio - Tour

Auch in diesem Jahr wurden in Grenchen Turniere der Beach–Regio– Tour durchgeführt. Damen und Herren kämpften in den Kategorien B1, B2 und Fun um die Bälle. Besonders erfreulich war, dass sowohl bei den Herren als auch bei den Frauen genügend Teams gemeldet waren, um das Turnier „Fun“ durchzuführen.

Die Sieger der einzelnen Kategorien:
Damen B1: 1. Dietschi Claudia, Vonow Martina, 2. Keller Daniela, Nicol Carola; Damen B2: 1. Tuor Manuela, Engesser Gabriela, 2. Leuenberger Sibille, Rüfli Sabrina; Damen Fun: 1. Kobel Manuela, Schreier Nicola, 2. Salvisberger Andrea, Weber Barbara.
Herren B1: 1. Häfliger Roland, Bühlmann Daniel, 2. Christen Jonas, Kunz Daniel; Herren B2: 1. Vega Daniel, Vögtlin Andreas, 2. Schwab Reto, Kocher Marco; Fun: 1. Aebi This, Voser Pascal, 2. von Allmen Adrian, Marthaler Ralph 

 zum Seitenanfang


Saison 2003/2004

Beginnen wir doch zuerst mit den positiven Ergebnissen der Volleyballsaison 2003/2004 und lassen alles andere mal beiseite. Vielleicht gibt es ja nur Gutes zu berichten? Lasst uns also einen Blick auf die vergangene Saison werfen.

Juniorinnen blühen auf

Am Ende der Saison 02/03 hätten unsere Juniorinnen den Aufstieg in die Kategorie A1 geschafft. Da aber viele Spielerinnen ihres Alters wegen nicht mehr als Juniorinnen weiterspielen durften, blieben für die neue Saison nur noch wenige Spielerinnen dieser erfolgreichen Mannschaft übrig. Man beschloss deshalb, weiterhin in der Kategorie A2 zu spielen. Mit jungen, motivierten Spielerinnen konnten wir erneut eine Mannschaft für das Jahr 03/04 stellen.

Dieses junge Team hat eine tolle Saison gezeigt und mit Fleiss und Spielfreude den fünften Schlussrang erobern können. Weiter so! Für jeden Verein ist schliesslich der Nachwuchs sehr wichtig, besonders für den TV Grenchen!

Seniorinnen toll wie immer

Für tolle Ergebnisse sorgten wie immer auch unsere Seniorinnen. Waren sie im letzen Jahr noch auf Rang 4, ergatterten sie nun wieder einen Podestplatz. Mit dem dritten Rang schlossen sie ihre Saison ab und wir hoffen natürlich, dass es im kommenden Herbst so toll weiterläuft.

Starke Männer 

Mit dem 4. Schlussrang erfreute uns auch das Herrenteam. Spannende Spiele und hartumkämpfte Bälle waren keine Seltenheit. Zu erwähnen ist sicher auch das Rückspiel gegen den Gruppensieger Oensingen. Zwar verlor unser Team knapp mit 2:3, aber dem Leader wurde das Leben auf dem Feld doch schwer gemacht.

Und dann wären da noch...

Da wären nun also noch unsere drei Damenteams. Wie lässt sich die vergangene Saison kurz in Worte fassen? Lasst mich mal überlegen. Es ist gar nicht so einfach, schlechte Nachrichten zu melden. Also, machen wir es kurz und schmerzlos. Alle drei Teams belegten am Ende der Saison den letzten Platz. Für die Mannschaften der 3. und 2. Liga bedeutete dies: Abstieg!

Das Damenteam 2 hätte den drohenden Abstieg durch einen Sieg im zweitletzten Spiel noch verhindern können. Unzählige Fans füllten die Halle und unterstützten die Spielerinnen mit Zurufen und Wellen, wie man sie zum Beispiel bei Fussballspielen oft sieht. Na gut, nur etwas im kleineren Rahmen. Aber die Stimmung war toll und alle waren voller Hoffnung. Aber wie so oft in dieser Saison nahm das Spiel kein glückliches Ende und die traurige 3:0 Niederlage machte alles klar. Der Abstieg in die 4. Liga war nicht mehr zu verhindern.

Nicht besser erging es dem Team 1. Mit einem Sieg im ersten Spiel wurde die Saison eröffnet. Doch leider folgten nur noch wenige Erfolge. Schon bald befürchtete man, dass um den Abstieg gekämpft werden musste. Die ganze Saison glich einer Achterbahnfahrt. Am Ende war schliesslich klar, dass der letzte Platz den Abstieg bedeutete.

Und dann kam die Hiobsbotschaft! Die Mannschaft der Kaufleute Solothurn verlor alle Punkte, weil nicht alle Lizenzen den Regeln entsprachen. Das hiess, die Kaufleute belegten den letzten, der TV Grenchen den zweitletzten Platz. Somit war für uns wieder ein kleiner Hoffnungsschimmer da. Der Ligaerhalt hing nun vom Gruppensieger Dulliken ab. Würde Dulliken den Aufstieg in die erste Liga schaffen, müsste der TVG nicht in die 3. Liga absteigen.

Unglaublich aber wahr, Dulliken schaffte vorzeitig den Aufstieg und wir wollten schon feiern, als erneut eine Nachricht eintraf. Eine Mannschaft, die sich ebenfalls an den Aufstiegsspielen beteiligt hatte, wurde disqualifiziert und eine andere Mannschaft nahm ihren Platz ein. Dulliken musste erneut antreten. Ein einziger Satzgewinn hätte ihnen gereicht um den Aufstieg perfekt zu machen. Aber dann kam dieses Spiel, dessen Ausgang schier unglaublich erscheint. Dulliken verlor 3:0. Man könnte denken, dies sei ein klares Resultat, war es aber ganz und gar nicht. Alle drei Sätze endeten mit dem Spielstand 26:24!!! Ist so etwas überhaupt möglich?

Was heisst das nun für unser 2. Liga Team? Es ist immer noch alles offen. Vielleicht kann Dulliken trotz der Niederlage aufsteigen, was für uns den Ligaerhalt bedeuten würde. Aber ob es soweit kommt, muss erst noch abgewartet werden. Könnte es eine chaotischere Saison geben als die vergangene? Wohl kaum!

Die Resultate und Ranglisten

 zum Seitenanfang


Turnier in Schöftland

Schon 4 Tage alt war das neue Jahr. Der Silvesterkater war auskuriert und man konnte gemütlich die freien Tage des neuen Jahres geniessen. Doch nicht so das Damenteam der 2. Liga.

Am Sonntagmorgen, dem 4 Januar, ging’s schon wieder so richtig los. Volleyball war angesagt! Zwar waren wir Spielerinnen frühmorgens noch etwas müde auf den Beinen, aber das sollte sich bald ändern. Durch eine warme Schoggi oder eine Ovo gestärkt, betraten wir die Halle in Schöftland AG. Schon fleissig wurde eingespielt und so durften auch wir uns für unseren ersten Einsatz bereit machen.

Unsere Gegner waren alles Mannschaften, die wir nicht von der Saison her kannten. Es war interessant, einmal gegen Teams aus einer anderen Region zu spielen. Gegen die Mannschaft vom SAR Aargau konnten wir unsere ersten Punkte holen. Die nächsten Spiele glichen dann einer Achterbahn. Einmal gewinnen, einmal verlieren, einmal gut spielen, einmal miserabel.

Am Ende der Vorrunde waren wir punktgleich mit einem anderen Team. Dies wäre ja nicht so tragisch gewesen, wäre es nicht um den Einzug in den kleinen Final gegangen. Schliesslich wurde mit einer Münze entschieden, wer um den 3. Platz spielen durfte. Unser Trainer wählte die richtige Münzseite und wir konnten uns auf das Spiel freuen. Leider dankten wir unserem Trainer die gewonnene Auslosung nicht so, wie man es sich wünschen würde. Mit einer klaren 2:0 Niederlage beendeten wir das Turnier auf dem 4. Schlussrang. Wer weiss, hätte nicht die Neujahrsmüdigkeit noch in unseren Beine gesteckt, wäre ein Platz unter den ersten 3 dringelegen...

 zum Seitenanfang


Beach Regio Tour Damen in Grenchen vom 25.05.03
Kategorie B1 und B2

Für dieses Turnier hatten sich je 12 Teams eingeschrieben. Leider vermisste man die Sonne an diesem Sonntag. Zuweilen wurde es sogar ziemlich kühl. Doch von Regen blieben wir verschont. An Kaffee und Kuchen konnte man sich leicht erwärmen. Erfreulich fiel die Bilanz der Grenchner Teams aus mit der Finalteilnahme von Angela Bertini/Monika Solenthaler sowie der Teilnahme am "kleinen" Final von Karin Müller/Sandra Nemeth. Herzliche Gratulation!

Rangliste:
Kategorie B1 Damen
1. Nicol Carola, Niedergösgen/Küpfer Sidonia, Rombach
2. Varveris Christina, Solothurn/Steiner Brigitte, Biberist
3. Häfliger Susanne, Schönenwerd/Wermelinger Rahel, Aarau

Kategorie B2 Damen
1. Wolf Fabrizia, Solothurn/Lippuner Wendy, Deitingen
2. Bertini Angela, Bettlach/Solenthaler Monika, Solothurn (TV Grenchen)
3. Misiurski Ivonne, Solothurn/Marti Nadine, Etziken
4. Karin Müller, Grenchen/Sandra Nemeth, Bettlach (TVG)
8. Rang Patrizia Heiri, Büren a.A./Monika Rufer, Lyss (TVG)
10. Rang: Tanja Gast, Bettlach/Regula Schwab, Bettlach (TVG=

Beach Regio Tour Herren in Grenchen vom 14.06.03 
Kategorie Fun

Bei schönem, heissem Sommerwetter traten (leider) nur 5 Teams an. Diese Kategorie wurde in Turnierform gespielt, so dass jedes Teams 4 Spiele auf dem Programm hatte. Die Zeit wäre ausreichend gewesen, um am Nachmittag nochmals eine Runde zu spielen. Aber wegen der grossen Hitze verzichtete man darauf.

Beach Regio Tour Herren in Grenchen vom 15.06.03
Kategorie B1 und B2

Am Sonntag war das Wetter hitzemässig etwas freundlicher. Die grossen Wolken gaben den Spielern den nötigen Schatten, und es entwickelten sich faszinierende Ballwechsel und spannende Spiele. In der Kat. B1 landeten Häfliger/Huber verdient und ohne Satzverlust auf Rang 1. Hart umkämpft war das Spiel um Platz 3, das über 3 Sätze (22:20 / 12:15 / 10:15) gespielt werden musste. Sieger des kleinen Finals waren schliesslich Bühlmann/Widmer.

Die Kategorie B2 verzeichnete einen Blitzstart. Zwei Freilose sowie eine Mannschaft, die nicht angetreten war (wo bleibt da die Einstellung???), sorgten dafür, dass die Spiele zügig voranschritten. Dies war natürlich den Organisatoren mehr als recht. Das Team Wirth/Kohler, setzte sich problemlos bis ins Finale durch, welches es dann mit 15:8 und 15:11 gewann. Im Spiel um den 3. Rang setzten sich Pianta/Vögtlin ebenso klar gegen Schwab/Voser mit 15:8 und 15:8 durch.

Rangliste:
Kategorie B1 Herren
1. Häfliger Roland, Schönenwerd/Huber Martin, Aarau
2. Bühlmann Daniel, Niedergösgen/Widmer Simon, Olten
3. Weyermann Marc, Obergerlafingen/Pärli André, Zuchwil

Kategorie B2 Herren
1. Wirth René, Bellach/Kohler Philippe, Luterbach
2. Vögtlin Martin, Olten/Ronner Aaron, Olten
3. Pianta Thomas, Olten/Vögtlin Andreas, Olten
4. Reto Schwab/Pascal Voser (TV Grenchen)
11. Adrian Rohrbach/Roland Studer (TV Grenchen)

Kategorie Fun Herren
1. Gerber Ruedi, Brugg/Griesser Simon, Schönenwerd
2. Vega Daniel, Olten /Di Caro Ivan, Schönenwerd
3. Van Gelderen Pascal, Oensingen/Rudolf von Rohr Sandro, Egerkingen
4. Stefan Gasche/Marc Kurt (TV Grenchen)

Alles in allem können wir auf spannende Spiele ohne Verletzungen zurückblicken. Die Sonne hat einen grossen Beitrag zum Gelingen der Beach Regio Tour in Grenchen beigetragen. Für den weiteren Verlauf der Beach Regio Tour wünschen wir allen Teams viel Glück!!!

Folgendes Gewerbe hat die Beach Regio Tour in Grenchen unterstützt, wofür wir uns herzlich bedanken möchten:

Bäckerei-Konditorei Ambühl, Grenchen
Backerei-Konditorei Duo, Zuchwil
Getränkehandel Willy von Burg, Grenchen
Metzgerei Neuhaus, Grenchen

 zum Seitenanfang


Saison 02/03

Ende März ging die Volleyballsaison 2002/03 für unsere Abteilung mit gemischten Gefühlen zu Ende.


Juniorinnen: Gruppensieg

Eine grossartige konstante Leistung zeigten unsere Juniorinnen. Sie konnten jedes Spiel für sich entscheiden, so dass sie am Schluss ganz klar die Nummer 1 ihrer Gruppe waren. Der Aufstieg in die Kategorie A1 war geschafft. Nun ginge es nächste Saison eigentlich darum, sich in dieser Kategorie zu halten. Warum nur eigentlich? Nächste Saison wird es nicht möglich sein, eine Juniorinnenmannschaft des TV Grenchen zu stellen. Unglaublich aber wahr! Da viele jetzige Spielerinnen das 20. Lebensjahr erreicht haben, dürfen sie nun nicht mehr als Juniorinnen weiterspielen und müssen das Team verlassen. So bleiben nicht mehr genügend Spielerinnen übrig, um die Mannschaft weiterbestehen zu lassen. Dass eine Juniorinnenmannschaft aufgelöst werden muss, ist äusserst tragisch, sind schliesslich die Juniorinnen für die Zukunft eines Vereins sehr wichtig.

Hoffen wir, dass bald möglichst wieder ein Juniorinnenteam den Spielbetrieb in Angriff nehmen kann.


2. Liga: Rang 6 und Weinkenntnisse

Für die Mannschaft der 2. Liga gab es während der Saison Höhen und Tiefen. Nach einem eher verhaltenen Start konnte sie sich fangen und sich in der Tabelle nach vorne kämpfen. Beim letzten Spiel gegen Gondiswil ging es um den 5. Schlussrang. Leider verlor das Team das Spiel deutlich mit 3:0 und besetzte in der Schlussrangliste Platz 6.

Im Wengihaus in Solothurn beendete die Mannschaft ihre Saison mit einem feinen Essen. Zum Glück ist Miria (Name von der Redaktion geändert) eine bessere Volleyballspielerin als Weinkennerin. Sie hat sich nämlich beim Ober beschwert, ihr Wein hätte "Zapfen". Der Wirt antwortete auf diese Anschuldigung: "Es ist Deckeliwein!"


4. Liga: Entscheidungsspiel

Ein unglückliches Ende nahm die Saison der 3. Liga. Mit dem zweitletzten Rang wäre es möglich, dass das Team noch in die 4. Liga absteigen könnte. Nun muss noch ein Entscheidungsspiel ausgetragen werden, mit dessen Sieg der drohende Abstieg verhindert werden kann. Die zweite Hoffnung liegt beim TV Schönenwerd. Da 2 Mannschaften in der nächsten Saison in der 3. Liga spielen, wäre es möglich, dass eine Mannschaft zurückgezogen wird. Das heisst, dass ein Platz frei bleibt und das Team des TVG in dieser Liga bleibt. So könnte ein Entscheidungsspiel umgangen werden.


5. Liga: Zukunft ungewiss

Nicht so erfolgreich waren die Frauen unserer 3. Mannschaft. Sie belegten am Saisonende den letzten Rang. Ob auch nächste Saison ein 5. Ligateam startet, ist noch unklar. Falls die 2. Mannschaft in die 4. Liga absteigt, wäre es denkbar, dass diese beiden Teams zu einer 4. Ligamannschaft zusammengeschlossen werden. Warten wir ab, wie sich alles entwickeln wird.


Seniorinnen

Unsere Seniorinnen haben es sich zum Schluss auf dem 4. Platz gemütlich gemacht. Auch nächste Saison werden sie wieder um die Bälle kämpfen. Vielleicht liegt ja wieder ein Podestplatz drin?

Männer: Starke Unterstützung durch Frauenpower

Wie die Seniorinnen beendeten auch die Herren die Saison auf dem 4. Rang. In einigen Spielen bekamen die Herren tatkräftige Unterstützung von unseren Juniorinnen! Mit tollem Einsatz kämpften sie mit den Männern auf dem Platz um Punkte.

 zum Seitenanfang



Beach-Grill-Party 2002

Mit richtigem Sommerwetter konnten wir unsere Beachgrill-Party am 17. Mai durchführen. Während wir bei der letztjährigen Party noch schlottern mussten, genossen wir dieses Jahr so richtig die Sonne und die warmen Temperaturen.

Während die einen vor dem Essen im Sand um den Ball kämpften, verpflegten sich die anderen mit feinsten hausgemachten Salaten und etwas vom Grill. Natürlich konnte man es sich auch nicht nehmen lassen, die verschiedenen Desserts auszuprobieren. Es wurde viel geplaudert, gelacht und ein Gläschen Wein schadete der guten Stimmung natürlich ebenfalls nicht.

Auch unsere jüngsten Mitglieder hatten sichtlich Spass daran, im Sand Volleyball zu spielen. Es war ein ständiges Kommen und Gehen an diesem Abend. Insgesamt konnten wir über 40 Volleyballspielerinnen und -spieler mit Freunden und Verwandten im Turnerstadion begrüssen. Wir haben die neue Beachsaison würdig eingeläutet.

 zum Seitenanfang



Beach-Regio-Tour der Herren vom 1./2. Juni 2002

Am Wochenende vom 1./2. Juni startete die Beachsaison mit dem Turnier der Herren. Auch an diesen beiden Tagen konnten wir uns nicht über das Wetter beklagen. Manch einem hätte nach einem anstrengenden Spiel ein Sprung ins kühle Nass nichts ausgemacht.

Interessante Ballwechsel und Kampfgeist der Mannschaften zeigten sich schon an diesem ersten Turnier. Leider gab es nicht allzu viele Zuschauer, die sich der tollen Spiele erfreuen durften. Viele vergnügten sich wohl eher an der Mia.

Am Schluss standen bei beiden Kategorien zwei würdige Siegerteams fest.

Rangliste B1:
1. Häfliger Roland/Huber Martin
2. Bühlmann Daniel/Widmer Simon
3. Käppeli Pascal/Brandes Stefan
4. Ambrosone Piero/von Felten Thomas

Rangliste B3:
1. Weyermann Marc/Schönthal Matthias
2. Schumacher Thomas/Gerstner Robin
3. Olloz Andreas/Röthlisberger Michael
4. Klemensberger Sergio/Oppliger Michael

Unsere Spieler aus Grenchen erreichten in der Gruppe B3 folgende Plätze. Voser Pascal und D’Acquarica Dario belegten Platz 6 und Stefan Gasche mit seinem Partner Kurt Marc Platz 10.

 zum Seitenanfang



Plauschturnier vom 6. Juli 2002

Zum Plauschturnier vom 6. Juli gibt es nicht viel zu sagen, ausser das Wort SCHADE! Leider konnte das Turnier aus Mangel an Anmeldungen nicht durchgeführt werden. Hoffen wir, dass es im nächsten Jahr stattfinden kann. Wenn es schon Leute hat, die ein solches Plauschturnier organisieren, ist es ein bisschen traurig, wenn nicht genügend Teams gefunden werden können, die gerne mitspielen möchten.

 zum Seitenanfang



Beach-Regio-Tour der Damen vom 14. Juli 2002

Am Sonntag, den 14. Juli, durften schliesslich die Frauen um den Turniersieg in Grenchen spielen. Beide Kategorien (B1 und B3) spielten am selben Tag. Insgesamt waren 19 Teams am Start. In beiden Gruppen kam es zu spannenden Spielen mit hartumkämpften Ballwechseln. Am späteren Nachmittag standen dann schliesslich die zwei Siegerteams fest.

Obwohl das Turnier mit ein paar kleinen Pannen begonnen hatte, war es ein erfolgreicher Sonntag. Freuen wir uns auf die nächste Beach-Regio-Tour.

Rangliste B1:
1. Nicol Carola/Küpfer Sidonia
2. Probst Christine/Christen Sonja
3. Kupferschmid Petra/Schaffner Renate
4. Meier Ursula/Kipfer Marion

Rangliste B3:
1. Steiner Brigitte/Megnisen Sandra
2. Fankhauser Corinne/Pezzullo Sandra
3. Gerber-Blum Priska/Tibis Sandra
4. Bertini Angela/Solenthaler Monika

Die 3 Grenchner Teams platzierten sich wie folgt: Karin Müller und Sandra Nemeth erreichten in der Gruppe B1 Rang 8. Monika Solenthaler und Angela Bertini in der Gruppe B3 Rang 4 und Patricia Heiri und Monika Rufer Rang 9.

 zum Seitenanfang


Letzte Bearbeitung dieser Seite: 10.07.09