Belegungsplan Januar - März 2012
Belegungsplan April - Juni 2012
Belegungsplan Juli - September
2012
Belegungsplan Oktober - Dezember
2012
Reglement
Benutzungsvereinbarung -
Reservation
Am 23. März 1936 beschloss die Sportplatzkommission, im Brühl, östlich des
Fussballstadions, ein Stück Land von 205311 Schuh zum Preis von Fr 10'000.00
anzukaufen. Bei der Projektierung zeigte es sich, dass für eine günstige
Anlegung der vorgesehenen Aschenbahn noch eine halbe Jucharte dazu gekauft
werden musste. Der hochherzigen Spende von Fr 10'000.00 von Bürgerammann
Arnold Baumgartner, Ehrenmitglied des Vereins, war es zu verdanken, dass die
Vorarbeiten intensiviert werden konnten. Am 8. November 1938 erfolgte durch
den Präsidenten der Sportplatzkommission, Ehrenpräsident Walter Ris, der erste
Spatenstich.
Die Einweihung des rund
23'000 m2 grossen Stadions mit einer 400m Aschenbahn
hat dann am 30./31. August 1941 stattgefunden.

Ansicht vom Süden mit
Laufbahn

Ansicht von Südwesten mit Gebäuden

Ansicht von Nordwesten mit Beachanlagen

Ansicht von Norden
Das TVG-Sportstadion
stellt für den TVG je länger desto mehr eine finanzielle Belastung dar, die
er aus eigener Kraft nur schwer tragen kann. Das Stadion weist
insbesondere einen erheblichen aufgestauten Renovations- und
Modernisierungsbedarf auf. Die Vereinsleitung ist jedoch entschlossen, diese
Sportanlage schrittweise zu modernisieren und den aktuellen Bedürfnissen
anzupassen.
Mit dem Bau einer Beach-Volleyballanlage
wurde im Jahre 1997 diesbezüglich ein wichtiger Schritt unternommen.
Im Jahre 2007 wurde die
Anlage um ein drittes Feld erweitert.

Beachvolleyball-Anlage auf
dem Turnerstadion
Im Jahre
2005 konnten mit Unterstützung der Stadt Grenchen und dem Gasverbund die alte
Umzäunungsmauer im Osten sowie im Süden durch einen Maschendrahtzaun ersetzt
werden. Zudem wurde die alte Dusche mit einer modernen Duschsäule ersetzt.
Nach der grossen
Entrümpelungsaktion und der Wasserzuleitung zu den Beachfeldern sind im Sommer
2006 die Arbeiten für die Sanierung des Materialgebäudes in Angriff genommen
worden. Seit Jahren haben Schäden an der Betonkonstruktion zum Eindringen von
Regenwasser in das Gebäudeinnere geführt. Wie an der letzten
Generalversammlung festgehalten, konnte eine Sanierung nicht mehr
hinausgeschoben werden. Für die Stadionkommission war es klar, dass eine
Zusammenarbeit mit einer Baufirma anzustreben ist, welche die Mitarbeit des
TVG mittels Fronarbeiten ermöglicht. Mit der Bauunternehmung Martin Schilli
wurde man fündig.
Gefunden hat man auch die notwendigen
Kameraden, Volontaris auf Neudeutsch, die sich für solche Arbeiten zur
Verfügung stellen. Je sechs Ehren-mitglieder haben an 4 Halbtagen den
Zementüberzug auf dem Dach, der Stehrampe und an den Fassaden mit schweren
Bohrhämmern entfernt. Drei grosse Anhänger voll beladen mit Bauschutt wurden
entsorgt. Mit Hochdruck sind die freigelegten Flächen abgespritzt worden.
Beides Arbeiten, die recht an die Muskelkraft gegangen sind. Zusätzliche
Kameraden sind dazugekommen und haben eifrig mitgearbeitet. Das Geländer und
andere Installationen wurden demontiert. Nebenbei sind die drei wildwachsenden
Bäume entfernt worden. Entlang der Fassaden wurde ein Graben erstellt, der
dann zu gegebener Zeit mit Natursteinen bestückt werden soll.
Ein von SK-Mitglied Urs Derendinger zur Verfügung gestelltes Gerüst wurde in
Eigenregie augestellt. Für viele Kameraden waren diese Arbeiten neu und
konnten somit als Lehrplatz bezeichnet werden.


Seitens der Bauunternehmung erfolgte nebst den
Beratungen viele Reparaturarbeiten, die Abschalung und das Einbringen eines
wasserfesten Betons.
Wie geht es nun weiter:
Wie geht es nun weiter: Das bisherige Geländer,
das neue Füsse angeschweisst erhalten hat, wurde wieder montiert. Eine
Grundierung und ein erster Farbanstrich wurden angebracht. Zudem wird es im
kommenden Frühjahr mit einer Absturzsicherung gemäss SUVA-Vorschriften
versehen. Gleichzeitig soll das ganze Gebäude einen neuen Farbanstrich
erhalten. Lasst euch hier überraschen. Nicht mehr grau in grau oder weiss,
sondern die Vereinsfarben sollen leuchten und bei der Stehrampe soll weithin
lesbar unsere Internetanschrift sichtbar sein.

Es versteht sich, dass der Baufortschritt nicht
dem heute auf vielen Baustellen üblichen Tempo entspricht. Martin Schilli
musste einige Male zuwarten, bis die Volontaris ihre Arbeiten abgeschlossen
haben. Beidseits hat man dies von Anbeginn gewusst und ist heute froh, in
diesem Rahmen zusammengearbeitet zu haben. Die Gesamtarbeiten haben auch einen
erhöhten Umfang angenommen. So wurde der Eingang Nord mit einem
Chromstahlkantenschutz versehen, und die davor stehende Rampe und Mauer wurden
saniert.
Der Einsatz der Volontaris hat nicht nur ungewohnte Einsätze, viel Schweiss
und Muskelkater gebracht, sondern auch im Geselligen konnten schöne Momente
erlebt werden. Im November konnten die Arbeiten soweit abgeschlossen werden,
dass eine schadlose Überwinterung erfolgen kann. Endgültig beendet hat die
Baufirma ihre Arbeiten. Der Jahresabschluss ist mit einem gebührenden
Schlusshöck erfolgt. Die alten Stüblizeiten sind dabei wieder präsent
geworden!
Bei dieser Gelegenheit danke ich den zwölf
Helfern und den vielen zudienenden Personen und Firmen herzlich. Eine
Übersicht zeigt, dass diese zwölf Volontaris an 21 Halbtagen total 304 Stunden
zugunsten unseres Vorhabens erbracht haben. An der Spitze steht dabei Res
Janett mit total 18 Einsätzen.
Zusammenfassend ist auch festzuhalten, dass die
Sanierung aus den obengenannten Gründen teuer als geplant zu stehen kommt.
Anderseits darf ich auch festhalten, dass nebst den Eigenleistungen folgende
Kosten nicht zum Tragen gekommen sind:
Auch im 2007 waren die Volontaris wieder
fleissig an der Arbeit und haben
folgende Arbeiten erledigt:
. Geländer auf Materialgebäude streichen.
. Materialgebäude aussen streichen.
. Natursteine abspritzen und entlang der Westseite des
Materialgebäudes
platzieren.
. Entfernen der Platten der Rampe südlich des Materialgebäudes.
. Entfernen des Geländers an gleichem Ort.
. Absturzsicherung auf Flachdach des Materialgebäudes.
. Neumalerei Nordseite des Garderobegebäudes.
. Entfernen der Verankerungen für das Ringturnen.
. Randpartien entlang der Aschenbahn säubern.
. Türen des Garderobegebäudes sanieren.
. Platzieren der TVG-Werbung an Rampe und Gebäude.
Auch in den folgenden
Jahren betätigten sich die Volontaris fleissig weiter. Sie halfen im Jahr 2010
auch kräftig an der Erstellung des neuen Nordzauns mit. Somit ist das Stadion
nun rundum neu eingezäunt.

Symbolischer Landverkauf
Werde symbolischer Stadionbesitzer!
Vereinsmitglieder, Privatpersonen, Firmen, Sportfreunde; jedermann kann
Besitzer werden. Mit dieser Aktion lanciert der Turnverein Grenchen eine
weitere Aktion für die Erneuerung des vereinseigenen Sportstadions.
Es werden rund
700 Teilstucke a 32 m
2
zum Preis von CHF
200.- pro Teilstück
verkauft. Der Besitzer wird auf einer transparenten Tafel von
130x100mm aufgeführt. Diese Tafel wiederum wird am
gewünschten Stadionstandort auf einer Plakatwand mit dem Grundriss des TVG-Sportstadions
angebracht. Eine weitergehende Verpflichtung für den Käufer und den TVG
besteht nicht.
Wir freuen uns auch Dich zu
den Spendern zählen zu können und bitten Dich diesbezüglich das beiliegende
Formular auszufüllen, wo
Du auch den
Standort
Deiner Tafel
bestimmen kannst. Besten Dank!

Zum Bestellformular
Volontaris an der Startsitzung 2011
Eigentlich war der Arbeitsbeginn 2011 auf
Montag, 11. April festgelegt worden. Doch mehrere Kameraden haben bis zu
diesem Zeitpunkt bereit gegen 200 Stunden erbracht. So wurde die
Sponsorentafel fertigerstellt und mit den ersten 80 „Parzellenbesitzern“
versehen. Im Archiv wurde ein Laminatboden eingebaut und neue Kästen und ein
Wandregal aufgestellt. Zudem wurden Beihilfen für den Bau des Pavillons
geleistet.

Das neu erstellte Pavillon
Mit Rolf Aebi und Peter Zuber konnten an der
Startsitzung zwei Neue begrüsst werden. Diese wurden sogleich ins kalte Wasser
geworfen. Erstmals standen an diesem Eröffnungstag nicht nur die Besprechung
der Saison 11 und ein feines Spaghettiessen von Fredy Affolter im Vordergrund,
sondern es wurde gleich heftig angepackt. Es sind zwei neue Werbetafeln
angebracht worden, für zwei weitere sind die Verträge vorhanden. Rasenmähen,
Aschenbahn bereitstellen und Frühlingsputzete waren zwei Schwergewichte, sowie
das Erstellen der elektrische Zuleitung zum Pavillon.
Als vorläufige Arbeiten wurden in einer
Tätigkeitsliste über 30 Vorhaben aufgelistet. Davon ein Auszug: Vorplatz mit
Hochdruck reinigen, 50-er Festtische zu 1m-Tischen zusammenfügen und sanieren,
Info-Tafel mit Magnetfarbe versehen, neue Beleuchtung im Stübli, Beschaffung
neuer Stühle für das Stübli und das Archiv, Mauer Nord grau streichen, und
vieles mehr.
Grosse Arbeiten wird uns das Pavillon noch
bringen: Farbgebung wie rot der Aussenflächen und grau für die tragenden
Elemente, erstellen des Vorplatzrost, Bodenbehandlung, und Wandschrank
einbauen.
Arbeitsstand Ende Juni 2011
Die geplanten Arbeiten 2011 sind in einer
Tätigkeitsliste festgehalten. Aktuell sind dort 64 Einzelvorhaben aufgeführt
und 9 Daueraufgaben wie Rasenmähen, Reinigungen und Aschenbahnpflege. Bis
anfangs Juli konnten 37 Einzelvorhaben ausgeführt werden. Man ist guter
Hoffnung alle bis jetzt festgehaltenen Tätigkeiten bis ende Jahr ausführen zu
können.
Weiterhin viele Stunden werden für das Pavillon
eingesetzt. Nun sind aber die Vollisolation, die Wandverkleidung und der
Vorplatzrost eingebaut. Das Gebäude ist funktionsfähig und wird seit Wochen
von den Beachern benützt.



Am 20. August wird das Pavillon beim
Volleyballturnier seine Feuertaufe als Kommando- und Rechnungsbüro erhalten.
Mit dem Einbauschrank konnten Schränke im Garderobebereich anderweitig zu
Verfügung gestellt werden. Es gab Ordnung für das Elektronik-, das Werkzeug-
und das Malereimaterial.
Die neuen Stühle und die neue Beleuchtung im
Stübli machen sich gut. Einige Verbesserungen gab es im Sanitärbereich.
Das Geheimnis des schwebenden Bodens im Büro
ist gelüftet. Der Unterbau ist nicht feucht, und die Bodenbalken sind nicht
gebrochen, es ist einfach alles durchgebogen. Nun wird „gestüpert“ und
geschiftet“ und eine OSP-Platte eingebracht. Die Magnettafel als Anschlagbrett
ist fertiggestrichen und in Zeitungsbehältern befinden sich alle
Verbandsorgane, Ausschreibungen und sonstige Dokumente. Der
Telefonfestanschluss wurde aufgehoben.
An den bisherigen 19 Arbeitstagen, inbegriffen
solche im Archiv, haben sich im Schnitt über 9 Mann pro Tag eingesetzt. Dabei
leisteten sie bis heute 789 Stunden.
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