TVG Turnverein Grenchen

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Rolf Aebi: 1’000 Stunden freiwillige Arbeit für das TVG-Stadion

Am Montag, 30. September 2019, war es soweit: Der TVG-Vorsitzende Elias Meier konnte den Koch der Volontaris, Rolf Aebi, mit einer Flasche Wein überraschen. Am Nachmittag um 16.30 Uhr knackte Rolf die magische Marke von 1’000 Stunden. So lange hat er nämlich auf dem Stadion für den TVG freiwilligen Dienst geleistet. Für die Gruppe "Volontaris", welche den Stadionunterhalt besorgt, hat Rolf Aebi während vieler strenger Tage gekocht und für einen angenehmen Feierabend gesorgt. Die 1’000er-Gruppe der Volontaris ist damit auf neun Mitglieder gewachsen. 

Insgesamt haben die Volontaris über 18'000 Stunden aufgewendet, um das alte TVG-Stadion in Schuss zu halten. Nach dem erfolgreichen Spatenstich von vergangener Woche wird der Altbau in den kommenden Monaten dem neuen Leichtathletikstadion des TV Grenchen weichen.
 

Einweihung der Beach-Arena im TVG-Stadion mit neuer Umrandung

Die Volontaris des Turnverein Grenchen haben wieder ein Bauwerk vollendet. Am Montag, den 3. Juni 2019 fand die Einweihung der neuen Umrandung der Beachvolley-Arena im TVG-Sportstadion statt. Nachdem die alte Umrandung aus hölzernen Telefonstangen und Eisenbahnschwellen nach 20 Jahren ihren Geist aufgab und die Volleyballer/innen nicht selten Holzspriessen an den Füssen hatten, machten sich die Volontaris im Herbst 2018 an den Bau einer soliden, steinernen Umrandung. Ganze 891 Arbeitstunden wurden zwischenzeitlich investiert, über 30 Tonnen Material verbaut. Beteiligt waren 15 Freiwillige an mehr als 30 Arbeitstagen. Zwei Volontari, Urs Junker und Peter Zuber, knackten sogar die Schallmauer von 100 geleisteten Arbeitsstunden. Der Vorsitzende der TVG-Geschäftsleitung, Elias Meier, bedankte sich in einer kurzen Ansprache für den grossartigen Einsatz der Volontaris, ehe gemeinsam auf das neue Bauwerk angestossen wurde. Der Abend klang mit einem von Ehrenmitglied Theo Schild gesponserten Apéro aus, welches die Ehrenamtlichen mehr als verdient haben.


Anstossen auf die gelungene Sanierung der Beachanlage



Der Start ins 2019

Das Frühsommer Wetter lockte nicht nur die Mäuse im Stadion hervor, auch die Volontaris rüsteten sich für die neuen Herausforderungen. Bei unserer Startsitzung im Restaurant Neue Zelg wurden Prioritäten, Wünschbares, Machbares und der dazu benötigte Einsatzplan besprochen. Die Beachanlage soll im April fertig sein, ein hohes Ziel zumal wir uns von Alex Vetterli und Adolf König (Auswanderer nach Südafrika mit 80 Jahren) als Volontaris verabschieden müssen. Durch seine Krankheit fällt nun auch noch Fredi Affolter aus. 13 kleine Negerlein…., so ungefähr heisst doch ein Kinderlied. Nun, wir schaffen das!

Geehrt wurde Armin Rihs für das Erreichen der 1000 Stunden Volontaris Einsatz. 

Bestimmt haben wir zudem, dass mit dem erarbeiteten Gewinn von der 1. Augustfeier 2017 im Stadion für alle damaligen Helfer ein Essen organisiert wird. Wir sehen für die Einladung die wärmere Jahreszeit vor.

Am 4. März begann dann der Arbeitseinsatz. Dafür trafen sich allerdings nur ein paar Hartgesottene, denn der Kälte- und Sturmeinbruch war eine echte Herausforderung. Nach zwei Stunden gaben wir auf und beschlossen uns am Mittwoch wieder zu treffen. Immerhin konnten wir die Stromleitung zum Beachpavillon reparieren und staunten dabei was Profis für viel Geld da hinterlassen haben.

 

Volontaris mal mit Messer und Gabel……

Eigentlich wäre das Wetter am 24. September von der Temperatur her angenehmer gewesen, als an den Arbeitstagen in den vorangehenden Wochen, aber statt mit Pickel, Schaufel, Faden- oder Rasenmäher oder mit der Kettensäge, hantierten an diesem Montag die Volontaris mit ihren Gattinnen mit Gabel und Messer! Armin Rihs hatte einige Zeit vorher zu dieser traditionellen Zusammenkunft eingeladen. 

So genossen die Teilnehmenden zuerst auf der Westseite des Gerätehauses den Apéro. Da war es nämlich eher windstill! Anschliessend setzte man sich dann im Turnerstübli an den Tisch und tat sich an dem gütlich, was Armin durch die Fotra hat vorbereiten und auftragen lassen. Sowohl beim Apéro wie zu Tische gab es gute Gespräche, es wurde erzählt und gelacht, aber auch darüber geredet, was die Volontaris im und für das Stadion noch alles Werken wollen, bis das Wetter dann endgültig zur Winterpause zwingt.

Alles in allem war es ein gediegener, gemütlicher Nachmittag. Armin Rihs gebührt für seine umsichtige Vorbereitung und Durchführung der herzlichste Dank. Vielen Dank auch den Damen, die zum Kaffee gut mundende Kuchen gebacken hatten.






Volontaris organisieren sich neu, Arbeitsbericht Sommer 2018

Der Sturm Burglind vom 3. Januar nötigte einige Volontaris zu einem vorgezogenen Saisonstart um das weggeblasene Sand der Beachanlage zu sammeln. 



Dann folgte für die 17 Volontaris am Montag, den 9. April unsere Startsitzung im Restaurant „Neue Zelg“ mit einer Aussprache und Standortbestimmung. Die detaillierte Tätigkeitsliste von Robert Gilomen zeigte uns die anstehenden Arbeiten für die bevorstehende Saison auf. Da wir mittlerweile alle langjährige Aktive sind, waren die Zuständigkeiten schnell geregelt und wir verteilten uns mit dem benötigten Equipment zu unseren Einsatzorten. 

Auf Wunsch der Geschäftsleitung bestimmten die Volontaris im Juni eine neue Kontaktperson zu ihnen; wir wählten dafür einstimmig Heini Hess.

So präsentieren sich die Volontaris heute:


Mittlerweile ist es schon eine angenehme Tradition, dass uns das Frauen Team der Beachgruppe als Anerkennung unserer Arbeit zu einem Apéro einlädt. So konnten wir wieder am 17. Juni ihre Gastfreundschaft geniessen. Herzlichen Dank an Michele Dürrenmatt und ihre Helferinnen.

Das erledigten wir:


Alle Fotos sind von unserem Profi Urs Junker


Schlusshöck 2017 der Volonataris am 13.11.17 

Und plötzlich stand der Schlusshöck im Mittelpunkt. Eben erst war man doch in den Wintermonaten noch im Archiv beschäftigt. Und erst arbeiteten die Volontaris intensiv bei den Pavillons, an der neuen Elektrozuleitung oder erledigten die umfangreichen Reparatur- und Unterhaltsarbeiten.
16 der 17 Mannen sind zum Schlusshöck angetreten. Man wollte beim traditionellen Fondue Chinois dabei sein. Traditionell auch gespendet ab Apéro bis zum Dessert von Theo Schild. Herzlicher Dank an Theo. Die Volontaris konnten mit Stolz auf die Saison 17 zurückblicken. Inklusive der Abschlussarbeiten ist alles Notwendige ausgeführt worden. An der unabdingbaren Aussprache gaben alle ihrer Zufriedenheit Ausdruck. Alle Volontaris werden sich weiterhin für die Dienste des TVG zur Verfügung stellen. 
Dann ging es los. In der Frauengarderobe fand die grosse Schnätzlerei für die Gemüsesuppe und die drei Sorten Fleisch statt. Intensiv ging es auch im Stübli zu. Schön Aufdecken, drei Mongolentöpfe verkabeln, Reis kochen und die Getränke bereitstellen. Den linienbewussten Männern sind natürlich nur Saucen ohne Mayonnaise aufgestellt worden.

Das Küchenteam hat ganze Arbeit geleistet. Anderntags hat im Stübli eine Sitzung stattgefunden und es war wie Vortags im Stübli Nichts geschehen wäre.
Ein fröhlicher Schlusshöck mehr ist vorbei. Die Wintermassnahmen im Stadion sind unterdessen bereits ausgeführt worden. Die Volontaris freuen sich auf die zukünftigen Aufgaben.


Jahreshöck 2017 der Volontaris

Wenn gegen Ende September die schönen und warmen Sommertage sind … und dann ganz plötzlich ein Kälteeinbruch, begleitet von einer Bise kommt, haben die Volontaris ihren Jahreshöck. Denkste. Dieses Jahr war das nicht der Fall. Allen Wetterprognosen zum Trotz. Der Standort musste nur zum Kaffee/Dessert gewechselt werden. Der Apéro und das Salatbuffet, einmal mehr von der Volontarisfamilie vorbereitet, und der Hauptgang konnten auf dem Rasen-Volleyballfeld stattfinden. Sonnencreme war gefragt. 

Ein Verdauungsakt war angesagt. Einige Frauen absolvierten einen 400m Lauf, mit Unterbrechung bei den Baustellen und den erledigten Projekten ihrer Volontaris. Was, das hat mein Mann gemacht? Es wurde also auch gestaunt.

Das zwischenzeitliche Pétanqueturnier entsprach einer alten Tradition. Diesmal ohne Pastis und auch nur so lange, bis die Frauen ein grossartiges Dessertbuffet auftischten. Dieses garniert mit Käse und einem wunderbaren selbstgemachten Zopf. Ab diesem Moment spielte eine weitere Tradition: die Frauen sassen im Stübli und die Männer unter dem Vordach.

Es war dies der elfte Jahreshöck. 30 Frauen und Männer waren dabei. Nur die in England abwesenden Urs und Helene mussten passen. Einige Partyfilets sind aber noch im Tiefgefrierer reserviert.

Rolf und Dorly Enggist und der „Neuling“ Jean-Claude Neuschwander konnten erstmals mit dabei sein. Sicher haben sie den Nachmittag, wo grosse Fröhlichkeit, viele Gespräche und gutes Essen vorherrschten, geniessen können. So wie dies alle Bestandenen auch dieses Jahr wieder erleben konnten.




Schlusshöck 2016 der Volontaris

Wie die Zeit vergeht. Bereits haben sich die Volontaris wieder zum traditionellen Schlusshöck im Stübli getroffen. Alle 15 Kameraden sind gekommen. Es war eine gute Sache, in jeder Hinsicht. Das Stadion war herausgeputzt, alles bestens aufgeräumt. Die Sitzung mit dem obligaten Rückblick, der Frage nach dem Konzept und dem Ausblick ins 2017 war nach einer guten halben Stunde vorbei. Nach den Standardaufgaben wie Mähen, allgemeiner Unterhalt, Pflege der Leichtathletikanlagen, Reparaturen und Entsorgungen liess man die grossen Brocken festhalten: Ballfangvorrichtung, Austausch von 200 Tonnen Sand, neue Kiste und das Vordach beim Beachpavillon für die Beacharena, sowie die neue Anlaufbahn für die Weitsprunganlage und die Fundamentbauten für den Materialpavillon standen im Mittelpunkt. Einige Chräbu gab es, aber sonst verliefen alle Arbeiten unfallfrei.

Änderungen im Arbeitskonzept wurden keine beantragt. Generell ist man natürlich auf das Stadionprojekt gespannt. Alle 15 Volontaris haben ihr Mitmachen auch für das neue Jahr zugesichert. Mindesten ein neuer Turnkamerad wird zusätzlich einsteigen. Das kleine Sorgenkind „Stübli-Reinigungen-Entsorgungen“ wird im 2017 neu organisiert. Im Weiteren wird Urs eine Neufassung der Volontaris-Diaschau erstellen.

Nun mussten noch die letzten Aussenarbeiten durch Jean-Pierre, Kile und Pedro erledigt werden. Dann ging es los, wie an einem Arbeitstag. Das Fondue Chinois wurde vorbereitet. In der Frauengarderobe war die Schnätzlerequippe mit Heini, Denis, Urs, Jüre, Rolf Enggist und Armin am Werk. Sellerie, Chinakohl, Rüebli und Frühlingszwiebeli schneiden, anderseits mussten 3 Sorten Fleisch mundgerecht vorbereitet werden. Alex der Sommelier schaute für das Apéro, dieses verbunden mit leichten Blätterteigrollen von Rolf Aebi. Die andere Arbeitsgruppe bestand aus einem verstärkten Küchenteam. Von der Tischdekoration, dem Anschluss von drei Mongolentöpfen, Kochen und Auftischen bis zum schlussendlichen Abwasch waren Rolf, Fredi und Ueli zuständig. Die Desserts wurden diesmal von Alex und Armin gespendet. Vom Apéro bis zum Hauptgang mit allem Drum und Dran hat uns Theo Schild eingeladen. Theo herzlichen Dank. Wir werden alles unternehmen, um nächstes Jahr die Weitsprunganlage noch besser herzurichten.

Ein erfolgreiches Jahr ist mit einem fröhlichen Schlusshöck abgeschlossen worden. Nun wird das Stadion in den Winterschlaf geschickt, oder anders, die Wintermassnahmen werden in den nächsten Tagen eingeleitet.


Die Volontgaris gönnen sich das wohlverdiente Fondue-Chionoise

Das Fundament zum Dessert

Ohne grosses Getöse erfolgte am Montag, 27. Juni 2016 der Baubeginn für unseren Stadionneubau. Ganz genau haben wir Volontaris mit dem Fundament für das Materialgebäude Süd begonnen. Dieses Teilprojekt ist Bestandteil des Gesamtvorhabens und demnach auch integriert in der Baubewilligung vom 20. August 2015. Diese vorzeitige Ausführung ist nicht eine Arbeitstherapie, oder eine übertriebene Vorfreude auf das Kommende, sondern eine bautechnische Überlegung. In diesem Südteil des Stadions wird die Aufschüttung zur Gesamtnivelierung 45 cm betragen. Der Aufbau auf eine solche Aufschüttung ist absolut undenkbar. Ein Fundament im gewachsenen Terrain und dem Anbringen von Winkelplatten ist die Lösung. 

Für den 90 cm tiefen Aushub ist uns erneut Bruno Beck mit seinem Kleinbagger zur Verfügung gestanden. Der Abtransport der rund 12 m3 erfolgte per Handkarretten während 4 Stunden im grössten Regen. Auch dies haben wir überlebt. Dann war das Schnurgerüst an der Reihe. Auch wenn der maschinelle Aushub sehr sorgfältig erfolgte, war doch noch rechte Handarbeit gefordert. Der nächste Prozess gestaltete sich ebenso und verlangte starke Männer. Über 150 Säcke Trockenbeton wurden mit Wurfschaufeln in Betonschalen angerührt. Diese Methode erwies sich als die wirtschaftlichste und der Rhythmus mit den beiden Polieren Jüre und Pedro gestalteter sich optimal. 

Nach einigen Wochen der Austrocknung wurde das Feingefühl notwendig. Es galt die 330 Kg schweren Winkelplatten millimetergenau auf das Fundament abzusetzen. Wiederum Bruno Beck und nun zusätzlich Franco Lehmann mit seinem Hebefahrzeug waren die treuen Helfer. Und es ging millimetergenau auf. Ein Bravo den präzisen Vorarbeiten.
Mit diesen interessanten Fundamentarbeiten, welche für viele Kameraden auch ein Lehrplatz darstellte, ist die Vorgabe abgeschlossen. Es ist aber anderseits nicht ausgeschlossen, dass die Volontaris auch noch den Pavillonbau, wo bekanntlich gewisse Erfahrung herrscht, auch noch in Angriff nehmen und damit dazu beitragen, dass rechtzeitig dieser Pavillon seinem Bestimmungszweck übergeben werden kann: ein Materialpavillon wo Wettkampfhürden mit Transportmittel, Kugeln und Disken sowie das Material der Kampfgerichte eingelagert werden kann.



 
 
 
 

Bauten für die Beacharena

Gerade zur richtigen Zeit hat Urs Derendinger das Konstruktionsholz und die Pfostenstützen für den Unterstand beim Beach-Pavillon angeliefert. Es regnete nämlich an diesem Montag-Nachmittag unerbittlich, so dass von den Volontaris eine Regenbüez gefragt war. So wurde die Zeit zum Aufstreichen des Holzschutzmittels verwendet. Nächsten Montag dann erhalten die am Gebäude sichtbaren Hölzer den Farbanstrich mit dem TVG-Grau. Das Aufrichten erfolgt dann am 13. Juni 2016.

Die umfangreich sanierte Beachkiste hat an gleicher Stelle den angepassten Deckel mit Kupferdach erhalten.

Sodann ist ein Bagger der Hans Gurtner AG aufgefahren und hat eine Schneise in den Hügel der Beacharena freigelegt. Dies als Erschliessungsmöglichkeit für die Sandabfuhr ab 31. Mai und für die Neueinfüllung mit Quarzsand von der EM in Biel ab 6. Juni durch die M. Schwab AG.


Volontaris mit vielen Baustellen

Alles andere als einen gemütlichen Saisonstart haben dieses Jahr die Volontaris erwischt. Nach der bereits eröffneten Saison der Beachturniere und dem ersten Schulsporttag vom 19. Mai galt es die entsprechenden Anlageteile wettkampftauglich zu erstellen.

Das Ballfangnetz in der Beacharena konnte rechtzeitig angebracht werden. Dabei konnten die alten Röhren des abgesprochenen Diskuskäfigs und das bisherige Netz eingesetzt werden. Zum Glück haben wir mit Pedro einen ehemaligen Fischer unter uns, der gekonnt die Netzlöcher neu knöpfen konnte. Etliche Arbeiten sind von Jöre unentgeltlich auf privater Basis ausgeführt worden. Die ganze Sache präsentiert sich ausgezeichnet und findet bei den Benützern der Beacharena grossen Anklang.

  
Neues Abgrenzungsnetz

Auch dieses Jahr werden mehrere Schulsporttage in unserem Stadion stattfinden. Die bestehende Weitsprunganlage genügt den Anforderungen überhaupt nicht mehr. Die Anlaufbahnen mit den Kunststoffteppichen befanden sich einem desolaten Zustand. Was wurde nun gemacht: die besten Teile der beiden Anlaufbahnen wurden zur einer Bahn zusammengetragen und auf der Anlage Ost eingesetzt. Für die Bahn West wurde eine neue Anlaufbahn von 30m gekauft. Vorerst jedoch sind die Böden von Hans Gurtner AG aufgerissen, nivelliert und neu eingewalzt worden.


Platzierung der 360 kg schweren Rolle

Gleichzeitig sind unter der Leitung von Urs die Sockelfundamente für die Dach-Erweiterung am bestehenden Pavillon erstellt worden. Viele Arbeiten wie die Holzbearbeitung, das Montieren der Nivellierplatten und die Montage werden folgen.


Volontaris sind wieder im Einsatz


Am Montag, 11. April 2016 ist der Saisonstart der Volontaris erfolgt. Und wie! 15 Mann haben sich pünktlich um 13.00 Uhr im Stadion eingefunden. Darunter der Wiedereinsteiger Res Janett. Kaum in der Pension und schon dabei. So konnte neu Heini Hess begrüsst werden. Im Verlaufe der nächsten Wochen haben noch zwei weitere Kameraden ihre Mitarbeit versprochen. Einige Kameraden waren stundenmässig vorbelastet, galt es doch über das Winterhalbjahr etliche Arbeitsstunden zu erbringen, sei dies für das Erstellen der Wintermassnahmen oder im Bereich der Werbetafeln, wo 10 neue Träger in der Schlosserei von Peter Zaugg erstellt worden sind. Dazu gab es auch Mutationen beim Anbringen von Werbetafeln. Eine Pause tut auch gut und so wurden diesmal im Winter keine Arbeiten im Archiv getätigt.

Als erste Arbeiten sind die besten Reststücke der beiden Weitsprunganlagen auf der Bahn Ost neu ausgelegt worden. Beide Bahnen sind übrigens aufgelockert, planiert und tonnenschwer eingewalzt worden. Drei Rasenmäher standen im Dauereinsatz. Vor den drei Zugangstüren im Garderobegebäude wurde je eine Schockbeleuchtung installiert.

An den kommenden Montagen sind bereits gegen 50 Arbeiten geplant. Im Vordergrund stehen: Ballfangvorrichtung in der Beacharena / Sandaustausch bei zwei Beachfeldern / Beachkiste reparieren / neue Anlaufbahnen auslegen / Vordach beim Beachpavillon / Stübliwagen einrichten / Asche für Pétanqueanlage bereitstellen. Viele Daueraufgaben kommen dazu, wie Pflege der Aschenbahn / Heckenpflege / Entsorgungen und Reinigungen / Maschienenpflege / Stüblibetrieb. Eine grössere Herausforderung wird der Neubau des Materialpavillons sein, welcher in Regie der Volontaris ausgeführt wird.

Vorgängig zum Fondueessen haben sich die Volontaris dafür ausgesprochen, gemäss bisherigem Konzept zu arbeiten. Es ist aber auch beschlossen worden, die letztes Jahr in kleinem Stil eingeführte Festzuteilung von Arbeitsbereichen noch auszubauen. Im nächsten Bericht auf der Homepage wird diese Zuteilung bekannt gegeben.

Beschlossen haben die Volontaris auch, den in die Jahre gekommenen Ringerkeller in der Alten Turnhalle so zu sanieren, dass dort  wieder gefreute Trainings durchgeführt werden können.

Alle geplanten Arbeiten werden in einer Tätigkeitsliste festgehalten, die laufend mutiert wird.

11 Volontaris mit dem Auto, 3 weitere mit dem Motorrad sind mit ihren Fahrzeugen im Stadion. Das gibt es nur an einem Montag. Als Turner und Spieler wird ausserhalb des Stadions parkiert. Volontaris kommen aber auch mit privaten Maschinen und Geräten, oder sind für Entsorgungen und Kommissionen eingesetzt. Es kommt auch vor, dass Volontaris ein Dessert mitbringen.

Netzpfosten der Beacharena

Die Volontaris standen vor einer technisch heiklen Aufgabe. Die Kurbeln für die Höhenverstellung liessen sich nur noch bedingt, oder zum Teil überhaupt nicht mehr bedienen. Nach einer ersten Demontage des Systems war es klar, dass hier nach über zehn Jahren ein Generalservice angebracht ist. Kugellagerreinigung und Sandentfernung stehen im Vordergrund. Zudem zeigte sich auch, dass die Bedienung durch Dritte offensichtlich nicht so perfekt erfolgte, wie dies sonst durch unsere Beacher gemacht wird. Das Innenleben zeigte überdrehte Exzenter und verdrehte Seile. Das Pflichtenheft war dann eine Übungssache. Für die nächste Beachsaison wird dann noch eine Betriebsanleitung erstellt. Gesamthaft eine Arbeit für die drei "Techniker" Urs Junker, Ueli Schwaller und Petro Zubi. Es ist gut angekommen, alle Pfosten sind neu mit einem Stoppbolzen beim Exzenter versehen, (Hausarbeit) und funktionieren einwandfrei. Nun werden noch die Befestigungen der blauen Schutzhüllen erneuert und der Schaumstoff neu eingeklebt. 

   


Netzvorhang für die Beacharena

Immer wieder rollen oder fliegen die Bälle von einem Spielfeld in das andere. Das bisherige Auffangnetz über die ganze West/Ost-Länge hat gute Dienste geleistet. Aber eben, nicht immer hat man die Bälle in einem anderen Feld geholt, indem man unter dem Netz durchgegangen ist, anstatt darum herum. Die Anlage ist auch in die Jahre gekommen. Nun sollen Bodenhülsen einbetoniert und mit Stangen der ehemaligen Schutzvorrichtung der Diskusanlage versehen werden. Das Auffangnetz wird dann als verstellbarer Vorhang aufgehängt. Das ganze System wird so konstruiert, dass die Stangen, inklusive dem Vorhang, über die Winterzeit eingelagert werden können. Besten Dank der Firma Hans Gurtner AG, die uns die 12 Bodenrohre gratis lieferte.

Es kommt aber nicht alles so wie geplant. Die beiden Poliere Urs Junker und Hansjörg Böhlen haben alles genauestens vorbereitet. Aber eben, bereits beim dritten Loch sind die beiden Bohrmannen Alex und Armin auf eine Drainageleitung gestossen. Die Situation war klar, das Leitungsstück musste auf der defekten Länge neu eingesetzt werden. Eine Arbeit für Zubi, er wird heute noch Muskelkater haben. Das neue Verbindungsstück ist eingesetzt, die Grube zugeschüttet und die Rohre sind einbetoniert. Die „Diskusrohre“ müssen nun mit der Aufhängevorrichtung versehen werden. Bohr- und Schweissarbeiten sind gefragt. Jöre wird dies in seiner „Aktivbude“ in Ittigen vornehmen. Herzlichen Dank. Die Beacharena wird sicher für die Saison 2016 bereit sein.


Volontaris bewässern die Sträucher

Auf Ersuchen des Chefs von Grenchen grün haben die Volontaris eine grössere Bewässerungsaktion eingeleitet. Als Mittel sind der 60- jährige Schlauch auf dem Einachser der ASSA-Feuerwehr von rund 150 m Länge, und ein ebensolcher schwarzer, schwerer Schlauch der Stadt, sicher etwas jünger, zur Verfügung gestanden. Als Wasseranschluss diente der Unterflurhydrant beim Start 100m. Der Montag genügte nicht zur Durchführung dieser 3-wöchigen Aktion, so dass sich mehrere Kameraden wochentags für diese Arbeit zur Verfügung stellten. Die 125 Sträucher schätzten dies und überlebten die grosse Hitze.
Bei der übrigen Stadionbewässerung beschränkte man sich auf das Bespritzen der Spielfelder des Spielturniers vom 22. August 2015.

Dessertlieferant

Wenn an einem Montag unser Ehrenmitglied Franco mit seiner Patriotentasche so gegen sechs Uhr bei den Volontaris erscheint, dann heisst es für das Küchenteam, jetzt wird nach dem Imbiss noch Kaffee gemacht. Franco ist auch deshalb ein willkommener Gast. Seine Kuchen sind legendär. Er führt damit eine Tradition weiter, denn einige Ehrenmitglieder haben sich auch schon um diesen Zeitpunkt im Stadion, mit einem Dessert oder einer Flüssigkeit,  eingefunden. Ein gemütlicher Arbeitsnachmittag kann dann gemeinsam mit dem „Lieferanten“ abgeschlossen werden. Die Volontaris danken für die Geste herzlich und freuen sich immer wieder auf solche Besuche.


Franco bringt den hungrigen Volontaris ein feines Dessert


Netzpfosten der Beacharena

Die Volontaris standen vor einer technisch heiklen Aufgabe. Die Kurbeln für die Höhenverstellung liessen sich nur noch bedingt, oder zum Teil überhaupt nicht mehr, bedienen. Nach einer ersten Demontage des Systems war es klar, dass hier nach über 10 Jahren ein Generalservice angebracht ist. Kugellagerreinigung und Sandentfernung stehen im Vordergrund. Zudem zeigte sich auch, dass die Bedienung durch Dritte offensichtlich nicht so perfekt erfolgte, wie dies sonst doch unsere Beacher gemacht wird. Das Innenleben zeigte überdrehte Exzenter und verdrehte Seile.  Das Pflichtenheft war dann eine Übungssache. Für die nächste Beachsaison wird dann noch eine Betriebsanleitung erstellt.

Gesamthaft eine Arbeit für die drei „Techniker“ Urs Junker, Ueli Schwaller und Petro Zuber. Es wird gut kommen, die beiden ersten Pfosten, neu mit einem Stoppbolzen beim Exzenter versehen (Hausarbeit), funktionieren einwandfrei.


Urs Junker und Ueli Schwaller an der Arbeit

Fritz Hofer schenkt Materialkästen

Fritz, unser langjähriger Volleyball- und Turnfreund redimensioniert in seinem Haus die Werkstatt. Ein Arbeitsraum fast so gross wie seine ehemalige Abteilung in der ETA bleibt, aber das Inventar bezüglich Kästen, Schränke und Werkezuge wird etwas hinuntergefahren. Dabei hat Fritz an den Turnverein Grenchen und seine Volontaris gedacht. Das hat er richtig überlegt, fehlten doch in diesem Bereich bis jetzt die notwendigen Einrichtungen.

Wiederum stand für den Transport ein Camion der Firma Hans Gurtner zur Verfügung. Vier Volontaris und Fritz sind geübte Zügelmannen und brachten die Fracht heil ins Stadion. Inklusive Bierpause bei Fritz. Die Kästen und Schubladenstöcke werden nun im Stadion technisch und bezüglich Aussehens auf ihre neue Verwendung angepasst. Herzlichen Dank Fritz für diese Zuteilung.


Dankes-Apéro der Beacherinnen

Blätterteig- und andere Häppchen, Jus, Mineralwasser und gut gekühlter Flaschenwein wurden von den Beach-Frauen aufgetischt. Unter der Leitung der Chefin Chantal Zwygart sind die Volontaris im Rahmen eines U15-Turniers zu einem „Danke-Apéro“ eingeladen worden. Leider war der Aufmarsch der Volontaris nicht gerade riesig, offensichtlich liegt das Arbeiten näher.

Die Teilnehmenden wurden an einem Schattenplatz liebevoll von Monia Baumann, der Tochter des Fitnesstrainers der VB-Frauen, liebevoll betreut. Auf allen drei Feldern wurde
intensiv gespielt. Die Turnierleitung hatte alles im Griff. Und was man spielerisch zu sehen bekommen hat, imponierte.

Mit dieser bereits traditionell gewordenen Einladung bedanken sich die Beacherinnen bei den Volontaris für die Pflege der Beacharena. Bei interessanten Gesprächen wurden auch Verbesserungsmöglichkeiten diskutiert, sie sonst nicht hervorgebracht werden.

Die Volontaris bedanken sich herzlich bei den Beachfrauen für diesen Apéro und können ihrerseits festhalten, dass nach den vielen Turnieren das Stadion jeweils in einem tadellosen Zustand vorzufinden ist.


Aktivitäten im Frühjahr 2015

Am 23. März 2015 erfolgte der Start in die Freiluftsaison. Dies seit einigen Jahren ohne vorgängig in den Wintermonaten im Archiv gearbeitet zu haben. Adolf König musste sich infolge gesundheitlicher Problem seiner Frau Jeannine zurückziehen. Auch Res Janett, ein Mann der ersten Stunden, hat sich kurz vor Saisonbeginn für weitere Arbeiten abgemeldet. Der bisherige Bestand von 12 Mann kann aber weiterhin gehalten werden, konnten doch mit Urs Junker und Kari Suter zwei Neue begrüsst werden. Urs ist ein Allrounder im praktischen und technischen Bereich. Kari ist  mit Fredy Affolter zusammen im Entsorgungs- Reinigungs- und Küchendienst zuständig.

Bis Ende Juni sind an 12 offiziellen Tagen und zusätzlichen Tagen 631 Stunden gearbeitet worden. Zusätzliche Stunden mussten geleistet werden vor Schulsporttagen, beim Auswechseln von Werbetafeln, oder beim Rasenmähen. An den offiziellen 12 Montagen waren im Schnitt 10 Mann anwesend!!

Die Tätigkeitsliste 2015 wird ständig mutiert und umfasst zurzeit 66 Pendenzen. Rund 30 Arbeiten sind abgeschlossen, wobei die Auflistung auch 10 permanente Tätigkeiten umfasst. Die Frühjahrsarbeiten verlangen jeweils einen recht grossen Aufwand. Generell sind die Wintermassnahmen aufzuheben, was nicht nur den Wasserbereich betrifft. So werden die Festgarnituren kontrolliert. Das Gleiche gilt für die Entsorgungsbehälter. Es werden die Werbetafeln kontrolliert und gereinigt. Ein grosser Aufwand musste für die beiden Weitsprunganlagen und die Rundbahn geleistet werden. Aufreissen, Unkraut entsorgen, Wischen, Walzen, Ausmessen und Zeichen sind hier gefragt, und dies wiederholt. Baufangnetze bei der Beacharena und beim Rasen-VB-Feld sind anzubringen.

Welche Arbeiten sind sonst noch ausgeführt worden:
-  Bodenhülsen der Spielfelder freigelegt
- Kästen vom Büro und Sanitätsraum im Materialgebäude neu aufgebaut
-  Kästen für die Umgebungsarbeiten und den Gebäudeunterhalt bereitgestellt
-  Alter Feldschlösschen-Kühlschrank entsorgt
- Sponsorenwand mit Namensschilder nachgeführt
- Stehrampe mit Hochdruck gereinigt
-  Allgemeine Reparaturarbeiten
-  Befestigungsvorrichtung für Faustballbänder konstruiert + montiert

Auffallend sind sicher die neu angebrachten Schürzen bei den Baustellenwagen. Dies ermöglicht nun
das sperrige Material vom Materialgebäude unter den Wagen lagern zu können. Als Bodenrost konnten wir mit einem Gurtner-Lastwagen 20 Palette bei Schwab Eisenwaren holen.

Im Estrich lagert immer noch eine Unmenge von Material. Dieses wird nach und nach bei den Wagen deponiert oder liquidiert.

Sommerferien wird es keine geben. Die Tätigkeitsliste ist noch gut gefüllt und ein eventueller Stadionneubau wird zusätzliche Arbeiten bringen.



Die Volontaris auf dem Bettlachberg


Wenn die Arbeiten auf dem Stadion abgeschlossen, und die Wintermassnahmen weitgehend eingeleitet sind, treffen sich die Volontaris traditionell zu einem Jahresabschlussessen.
Diesmal war es ein wenig anders. Erstmals soll dieser Schlusshöck ausserhalb des Stadions stattfinden und zwar bei unserem Leichtathletikfreund und Turner Beat Walker auf dem Bettlachberg. Seit drei Jahren führt Beat mit seiner Frau diesen Berghof mit Gästezimmer.

Vorerst ist jedoch ganz spontan eine Zusatzarbeit im Vordergrund gestanden.  Im Herbst haben wir in Absprache mit der Stadtgärtnerei alle 28 Schwarzdornsträucher, also die Sträucher mit den rund 3 cm langen Dornen, ebenerdig gesägt und mit einem Mittel gegen das Weiterwachsen behandelt. Die dort mit dem Rasenmähen beschäftigten Mannen und alle Stadionbesucher, die in diesem Bereich ihr Biwak aufgeschlagen haben, sind uns dafür dankbar. Nun hat sie Stadtgärtnerei mit einem Bagger alle Wurzelstöcke zwei Tage vor unserem Schlusshöck ausgegraben. Der Leiter der Volontaris hat am Sonntag 10 Volontaris für die Entsorgung der Wurzelstöcke, das Reinigen der Markierungspfosten, etc. angefragt. Am Montagmittag waren für diese Arbeiten 8 Mann zugegen. Bravo.

Nun zum Bettlachberg: 12 Volontaris waren um 13.00 Uhr im BGU-Bus auf den Stierenberg. Dabei auch Jacques Blaser, Leiter Katasteramt in der Baudirektion Grenchen. Jacques haben wir eingeladen, um ihm ein grosses Dankeschön für die umfangreichen Katasterarbeiten, die er in unserem Stadion erbracht hat, zu danken. Seit diesen Arbeiten haben wir nicht nur einen aussagekräftigen Katasterplan, wir stellen auch keine Überschwemmungen mehr fest. Danken konnte wir Jacques auch dafür, dass er unsere einbetonierten Bodenhülsen mit einem Metalldetektor finden konnte.

Unter der Leitung von Alex Vetterli, dem Leiter unserer Wandergruppe in der ASS, konnten wir trotz der vorangegangenen grossen Niederschlägen, auf einem idealen Weg zu unserem Tagesziel marschieren. Zwei Stunden dauerte diese Route, Zwischenhalt eingerechnet.
In Berücksichtigung des kommenden MTV-Bänzejass, wo das Gros der Volontaris ebenfalls mitmacht, ist eine Trainingsrunde eingeschaltet worden. Apéro inbegriffen.
Dazu konnten wir auch Armin Rihs begrüssen, der soeben von einer Rückenoperation heimgekehrt ist. Es geht ihm wirklich gut, der muss eine ganz hervorragende Betreuung im Salem gehabt haben. Zudem stand er uns als zusätzlicher Autofahrer für die Heimreise zur Verfügung.
Nach einem ausgezeichneten Essen und einem gespendeten Bettlachervertauerli, klappte um 19.00 Uhr auch die Rückfahrt mit einem Spezialkurs der BGU.

Für die Details sollen die beigefügten Fotos meiner Kameraden sorgen.








Rolf Aebi konstruiert ………

Der Aebi Schlüssel

So im November jeweils müssen im Stadion die Massnahmen für die reduzierten Betriebssicherheiten im Winter vorgenommen werden. Eine wichtige aber auch interessante Arbeit, die meistens unter der Leitung von Res durchgeführt wird. Es geht um das Schliessen von Hähnen und entsprechendes Öffnen der Rückläufe im Gebäudeinnern und ausserhalb der Räumlichkeiten. Die Aussendusche muss abgestellt und der Boiler richtig eingestellt werden. Die Wasserbehälter in den Toiletten sind zu entleeren und die Klosetts erhalten ein Frostschutzmittel. Viele weitere Massnahmen fallen an. Alles fein säuberlich in einem 3-seitigen Dokument festgehalten. Es geht Alles glatt voran, man hat die Massnahmen im Griff. Nur für die Bedienung des unterirdischen Haupthahnen und der entsprechende Rücklaufhahnen, die beide meistens im Schmutzwasser versteckt sind, reisst sich Keiner. Dieses Problem hat auch Rolf wahrgenommen. Und wenn einmal bei ihm das Bedürfnis klar vorliegt geht es nicht lange, bis die Lösung vorliegt. Die Bedienung der Hähne erfolgt nun mittels dem Aebi Schlüssel.

 

Die Aebi Resultattafel

Immer diese kaputten Resultattafeln. Da lösen sich die einzelnen Ziffern, das Ringsystem ist defekt oder sonst funktioniert etwas nicht in Ordnung. Dabei sind solche Tafeln gar nicht billig. Und wenn der Schreiber fehlt, ist die Bedienung durch die Spieler auch noch aufwändig. Rolf war dabei auch immer betroffen und hat umgehend eine Vorrichtung konstruiert, welche wetterfest ist und auf Augenhöhe bedient werden kann. Diese Resultattafel ist nun gut 10 Jahre alt und ist immer noch in einem tadellosen Zustand. Eben die Aebi-Resultattafel.

Der Aebi Besen

Eine 400m Rundbahn mit 6 Bahnen ist 7.47 m breit. Jede Bahn misst 1.24 m, mit Ausnahme der Innenbahn. Ist die Rundbahn Innen mit Stellriemen abgegrenzt, so wie bei uns, beträgt die Breite der Innenbahn 1.27 m. Wenn nun bei einem grösseren Anlass die Bahnen nachgewischt werden sollten, dabei die Kalklinien aber immer noch einwandfrei sind und bei einem nachwischen jedoch zum Teil verschwinden, wäre ein Aschenbahnbesen mit einer Bahnbreite das Richtige. Auf dem Markt ist aber ein solcher Besen nicht erhältlich. Seitdem Rolf bei der Vorbereitung zu den Schultagen mitgeholfen hat, besitzen wir nun einen Aebi Besen mit einer Breite von 1.18 m.

Der Aebi Zirkel

Die Turnhalle ist geschlossen, es sind wieder einmal die Sommerferien. Also trifft man sich gemäss Jahresprogramm im Stadion. 31 Grad zeigt um 18 Uhr der Thermometer. die Sonne brennt erbarmungslos und das Dach des Velodromes blendet unangenehm. Aber vor dem Vordach auf der 100m Bahn ist etwas Schatten. 11 Mann sind gekommen, eine schöne Zahl in einer Ferienzeit. Pétanque heisst die Lösung. Die Pastisflasche ist zwar fast leer, also begnügt man sich mit Bier. Dafür sind die Infrastrukturen optimal: ein Hochtisch mit der Resultattafel, die frisch gewischte Aschenbahn und der Getränkeservice von Res. Die Teamaufteilung mit fünf gegen fünf war einfach, aber wie sieht dies nominell aus? Die Alten gegen die Jungen? Nein, ein Team der ehemaligen Swatch-Mitarbeiter gegen die Übrigen. Gespielt wurde über zwei Runden. auf das Einhalten der Regeln wurde strickte geachtet und beim Distanzen messen waren ja 11 Spezialisten vor Ort, so dass falsche Punkte gar nicht in Frage kamen. Meinste. Doppelmeter, Augenmass, Rollmeter, Verbindungsfaden und dergleichen gaben immer wieder Diskussionen. Nun nicht mehr. Im nächsten „Training“ ist dann der Aebi Zirkel zur Verfügung gestanden und die Diskussionen konnten wieder auf andere Bereiche verlegt werden.

Die Aebi Egge

Hat Jemand schon die wunderschöne Rundbahn gesehen. Schön rot und ohne Unkraut. Da war die Aebi-Egge darüber. Seit Jahrzehnten diente dieses Aufreissbrett aus Stahl und gehärteten Dornen um die Aschenbahn aufzureissen. Die Dornen sind immer kleiner geworden und der Aschenbahnbelag immer dünner. Eigentlich richtig, um die Vermischung von Erde mit der Asche nicht zu vermehren.

Aber eben, wenn die Dornen nur noch flache Plättchen sind, kann man damit natürlich kein Unkraut mehr aufreissen. Rolf hat sich diesem Problem angenommen und hat neben den abgewetzten Dornen neue Einsätze angebracht, und siehe da, es war nicht vor allem der von Res geführte Traktor für das Aufleben der Rundbahn verantwortlich, sondern eben die Aebi Egge.


Umplatzierung der Baustellenwagen

Die Volontaris leisten weitere Vorarbeiten für den Stadionneubau. Die fast fertig revidierten „Baustellenwagen“ wurden am Montag, 22. September mit der Hilfe von Ivo Von Büren an den neuen Standort verschoben. Dabei bemerkten wir zum ersten Mal unsere Grenzen. Mit viel Glück überlebte der Materialwagen die Reise. Auf der rechten Seite waren beide Reifen platt, so dass das Gefährt eine beträchtliche Schieflage zeigte. Als Ivo dann gezwungenermassen noch seitlich auf das Bort beim Velodrom fuhr, habe ich mich innerlich von unserer investierten Arbeit verabschiedet. Das Glück der tüchtigen war uns hold, so können wir unser Werk mit den notwendigen Feinarbeiten fortsetzten. Im Wagen „Nord“ ist eine zweckmässige Werkstatt eingerichtet, und der Wagen „Süd“ wird nun zum Materiallager ausgebaut. Ein paar Fotos illustrieren den Ablauf. 





Das muss gefeiert sein!

Am Freitag, 26. September trafen wir uns wieder mit unseren Partnerinnen im Stadion.

Jetzt aber unter dem Motto „ungezwungen, fröhlich, sportlich mit einem guten Essen“. An dem beinahe schönsten Tag in diesem Sommer konnten wir unseren Aufenthalt immer dem jeweiligen Sonnenstand anpassen. Mit 21 Teilnehmern war das für uns schon ein Grossanlass. Danke den Organisatoren und Helfern, aber auch die Mitbringsel der Teilnehmer wurden sehr geschätzt.








Fondue und weiteres

Die Beachspielerinnen haben bei uns mit ihrer Einladung zum Sonntäglichen Apéro Feststimmung ausgelöst. Spontan fixierten wir als nächstes den Termin für das obligate Fondue auf dem Grenchenberg als Fortsetzung des gemütlichen Beisammenseins, denn Geselligkeit soll gepflegt werden. Da der Montag grundsätzlich unser Arbeitstag ist, einigten wir uns auf Mittwoch, den 23. Juli. Zwei Kollegen mussten passen, aber immerhin 10 fanden den Weg bei recht passablem Wetter zu unserer „Dependance“. Die bewährte Küchenmannschaft (mit einem Neuling im Team), war bestens auf den Ansturm vorbereitet. Während die einen dem Weisswein zusprachen, verrichteten Alex und Armin am Kochherd mit Holzfeuerung in der herrschenden Hitze Schwerarbeit um den Käse zu verflüssigen. Das erhaltene Lob für ein gelungenes Fondue war ihre Entschädigung. Den üblichen Rahmen sprengten wir für einmal mit dem Dessert. 10 Crèmeschnitten vom Unterberg trafen (etwas schräg) im Hüttli ein. Zur Krönung verkündete der Kassier uns, dass alle Unkosten über die Gutsprache des TVG Budgets abgerechnet werden. Wir danken der Vereinsleitung für die Wertschätzung unserer Arbeit. Bilder dieses Anlasses ergänzen das Geschriebene.



 

Mit frisch geladenen Batterien trafen wir uns am Montag 28. Juli für einen Intensiveinsatz. Aufgeteilt in vier Equipen legten wir los. Die Einen verpassten beiden Wagendächern eine Schicht Bitumen um in einem weiteren Schritt mit Dachpappe die Abdichtung zu vervollständigen, während sich gleichzeitig zwei der Feinarbeit am Innenausbau vom Werkstattwagen annahmen. Rolf ersetzte die Stifte an der bewährten Egge damit die Aschenbahn auch in ihren vermutlich letzten Tagen gepflegt werden kann. Die in der Bepflanzung integrierten Dornengestrüppe wurden endgültig liquidiert und für den Abtransport aufgehäuft. Unser Spezialist vermass den endgültigen Standort unserer Wagen und die Küchengruppe kaufte die Fachgeschäfte in der Umgebung leer. Damit hatten wir einen neuen Meilenstein gesetzt.  






Apéro für die Volontaris

Ein grosses Beachwochenende am 19. und 20. Juli 2014 für unsere Volleyballerinnen.  Ein grosses Tableau am Sonntag mit 16 Frauenteams… und den Volontaris inklusive ihrer Frauen. Fast schon traditionell sind nämlich die Volontaris von den Beachfrauen zum Apéro eingeladen worden. Damit wird ein Dank an die Volontaris für die Pflege der Beacharena und weiterer Dienstleistungen ausgesprochen. Trotz starkem Regen haben 14 Personen den Weg ins Stadion gefunden und prosteten mit den Volleyballerinen, hier stellvertretend Monika Baumann und die Chefin Chantal Zwygart, auf das gute Verhältnis an. Auch die Volontaris hatten zu danken, können diese doch jeden Montag nach einem Turnier ein tadelloses Stadion vorfinden. Möge diese Situation so weiter bestehen.

Volontaris sind auch Gerüstbauer

Bei den Baustellenwagen konnten im Juli äusserlich keine grossen Fortschritte bei der Sanierung festgestellt werden. Trotzdem sind sie da, die Neuerungen. Der Werkstatt- und Bürowagen wurde von Armin Rihs und Alex Vetterli auf Vordermann gebracht, wobei es sich nur im Kleinen um Kosmetikarbeiten handelte. Bereits heute werden mechanische Arbeiten und die regelmässig anfallenden Reparaturarbeiten an der Werkbank am neuen Standort ausgeführt. Alle in den letzten Jahren beschafften Maschinen befinden sich im neuen Regal. Malereiarbeiten, das Elektrische und die ganze Organisation können in fortschrittlich gestalteten Räumlichkeiten stattfinden. Nun wird der zweite Wagen in Angriff genommen, um die Übergangslösung der Stübliinfrastrukturen zu erstellen.

Die Equipe Peter Zuber und Denis Grandjean haben sich intensiv dem Äusseren der Wagen angenommen. Vielfach wurde auch an zusätzlichen Tagen gearbeitet. Die Wagenhüllen wurden repariert, unnötige Teile demontiert und dann alles angelaugt. Grau und Rot sollen die Wagen ihre Farbe erhalten, also so wie die bestehenden Gebäude. Nach dem Abdecken der Rotteile wurden beide Wagen im TVG-Grau gespritzt. In Rot sollen dann die Türen und Fenster kommen. Weitere Arbeiten sind die Dachrinnen in Kupfer und das Bitumendach. Für diese Arbeiten wird ein Baugerüst benötigt und hier spielte wieder einmal die gute Zusammenarbeit mit Unternehmern. Das Baugerüst stellt uns die Zimmerei Urs Derendinger, Bettlach, gratis zur Verfügung. Für die Gerüsttransporte fahren wir mit Kleinlastwagen der Firma Hans Gurtner, natürlich unentgeltlich. Bei der Spenglereiarbeit können wir auf die Gratismithilfe der Firma Dürig zählen. Ebenso können wir mit den guten Diensten der Firma Schwab Eisenwaren rechnen.

Das Gesamtvorhaben ist aber noch nicht abgeschlossen. Die Wagen werden an der westlichen Arealgrenze aufgestellt. Dort bedingt dies jedoch das Betonieren von 8 Fundamenten. Als Abschlussarbeiten erhalten die Wagen auf der Radhöhe eine Schürze. Damit wird das ganze baulich so abgeschlossen, dass eine Gebäudegestaltung entsteht. Unter den Wagen schlussendlich  wird uns dann recht viel Platz als Lagerraum zur Verfügung stehen.

Bis Ende September soll diese Übung abgeschlossen sein. Eine Einweihung steht dann sicher an.


Die Volontaris gehen fremd!

Der Grund für diesen Abstecher waren nicht die ausserordentliche hübschen Trampolinturnerinnen, sondern das Problem bei der Unterbringung ihrer Geräte im Velodrom. Die Räder, der von den Volontaris erstellten Transportwagen, konnten die grosse Belastung beim Verschieben über die Kante vom Parkett zum Beton nicht überstehen. Zudem war dieser Weg unter die eigentliche Rennbahn auch für die Turnerinnen extrem mühsam.

Nach etlichen Gesprächen mit den Verantwortlichen des Velodroms fand unser Vorschlag den Niveauunterschied mit einem Zusatzboden auszugleichen ihre Zustimmung. Da sie auch das notwendige Material bereitstellten, lag es nun an uns ein brauchbares Ergebnis zu erarbeiten.

Mit der Leitung von Peter Zuber lösten sechs  Volontaris in total 183 zum Teil recht harten Stunden die anspruchsvolle Aufgabe. Die Fitness der Turnstunden vom Donnerstag zahlte sich dabei aus, denn die Raumhöhe am Arbeitsplatz war auf 90 cm begrenzt. Erschwerend kam noch der Staub und Lärm beim Bohren und Sägen dazu, aber unser Ehrgeiz war geweckt. Die Fortschritte beim Bau sind aus den verschiedenen Fotos ersichtlich.







Tagesrapport Volontaris vom 12. August
2013

11 Mann besammelten sich ab 13.00 Uhr im Stadion. Vorerst ging es um einige Mitteilungen und um die Arbeitsaufteilung. Dölf und Kile sind nach den Mitteilungen bereits verschwunden. Für die Zwei war es klar, Mähen und Fädelen, wobei das Säubern im Heckenbereich im Vordergrund stand. Nachdem vor einigen Wochen die Bahn und der Hochsprungplatz von Markus Janz behandelt worden sind, galt es heute diese Anlagen mit dem Nagelbrett aufzureissen um das Unkraut entfernen zu können. Unser Spezialist Res freut sich immer wieder um diese Arbeit mit dem Traktor der Stadtgärtnerei ausführen zu können. Wir sind mit ihm auch zufrieden, solange er nicht gleichzeitig die ganze Ballauffanganlage vom Volleyballfeld auch als Unkraut mitreissen lässt. Diesmal wurde die Aufgabe erschwert, indem das Nagelbrett mit rund 30 Kugeln beschwert wurde und Res auch noch die Kugelanlage bearbeiten musste.

Nachdem der Kauf von 4 Tartanrollen nicht klappte, die Lieferfirma Haffa ist in der Zwischenzeit in Konkurs gegangen, mussten die Anlaufbahnen der Weitanlage mit unserer Hochdruckanlage wieder auf schwarz gebracht werden, was eine Arbeit für Denis ist. Die Absprungbalken haben wir bereits im Frühjahr ersetzt.


Eine Arbeitsgruppe mit Petro Zubi, Armin, Alex und Ueli und Rolf wurde wie folgt eingesetzt:
-  
Einbetonieren der auf Vordermann gebrachten Orientierungstafeln
-   Neubefestigung einiger Werbetafeln
-   Anbringen von Plakathalterungen an der Orientierungstafel
-   Liquidation von drei Trampolingeräten
-   Zusammenzug der Unkrauthaufen und deren Abtransport
-   Bahnanlage wischen und neu markieren
-   Säubern der Weitsprunganlage und Abstechen der Randpartien

Die Entsorgung des Leergutes von Glas und PET sowie des Kehrichts ist eine ständige Aufgabe von Fredy. Dazu gehört auch die Reinigung des Stüblis, und am Schluss des Tages erwarten dann Alle von Fredy noch etwas zwischen die Zähne.

Eine Übung für das ganze Team war dann die Suche nach den Bodenmarkierungen für das Volleyballfeld auf dem Hauptplatz. Nach einem Jahr waren die Bodenhülsen und Eckpunkte alle überwachsen. Nach einer halben Stunde war auch diese Vorbereitung für das VB-Turnier abgeschlossen. In der Zwischenzeit  war auch Säni eingetroffen, um die Lautsprecheranlage mit Res für das anderntags stattfindende Training des Suisse Gym Teams auszutesten.

Bis zum Jugendsporttag werden noch zwei Montage mit einem befrachteten Programm auf die Volontaris zukommen. Zudem werden am Montag, 19. August 2013 von der Baufirma Marti AG noch zwei Baustellenwagen angeliefert, die dann von den Volontaris nach einem eigens erstellten Pflichtenheft saniert werden. Darüber in einem späteren Bericht
.
 

Tagesrapport Volontaris vom 5. Mai 2014

Nach 5 Montagen war es einer Sechserequipe vergönnt, wieder im Freien zu arbeiten. Während über 150 Stunden ist unter der Leitung von Petro Zuber im Velodrome unter der Radrennbahn ein Holzboden für das Einstellen von Plattformwagen verlegt worden. Mitgemacht haben Rolf Aebi, Jean-Pierre Aegerter, Denis Grandjean, Armin Rihs und Alex Vetterli. Etliche Arbeitsstunden sind auch ausserhalb der üblichen Zeit vom Montag erbracht worden. Siehe dazu auch den Spezialbericht.
Ganz klar, die weiteren Volontaris arbeiteten im Stadion. Dort auch bei Regenwetter.

Am 5. Mai stand die Bearbeitung der Rundbahn, der Hochsprung- und der Kugelstossanlage im Vordergrund. Res Janett freute sich schon seit Wochen auf diesen Moment. Es galt mit dem Traktor der Stadtgärtnerei und unserem zusätzlich beschwerten Nagelbrett das Unkraut aufzureissen.
Vier Grüncontainer sind vorläufig gefüllt worden. Nächsten Montag werden es ebenso viele sein. Rolf Aebi war für das Zusammenrechen und Entsorgen des Unkrautes besorgt. Röbi Gilomen bearbeitete die Weitsprunganlage und war für das Wischen der Bahn zuständig.
Der Profimäher Kile Gimmel und der universell einsetzbare Jean-Pierre Aegerter haben sich den Hügelpartien angenommen.

Endlich konnte auch von Armin Rihs und Alex Vetterli der Innenausbau der Baustellenwagen weitergeführt werden. Layout Änderungen und Reparaturen sind erledigt, so dass umfassend mit den Malereiarbeiten begonnen werden konnte.

Der Bodenrost beim Hüttli war seinerzeit vom Erstersteller nicht fachmännisch ausgeführt worden. Alle Einzelbretter demontieren, abschleifen, abhobeln, grundieren und eine Neumalerei anbringen, war eine typische Arbeit für Petro Zuber. Der Rost wird am ersten Turniertag sicher wieder perfekt angebracht sein. Nebenbei hat er eine neue Boden-Torhalterung beim Nordeingang montiert.

Wenn Ueli Schwaller nicht gerade Reparaturen an Geräten und Einrichtungen vornehmen muss, assistiert er Fredy Affolter beim Entsorgen, Reinigen und im Küchendienst. An diesem Montag hat es übrigens eine Lasagne gegeben, gespendet von unseren Gym-Frauen. Besten Dank.


Jahreshöck der Volontaris vom 20.09.2012

Wenn im September die schönen und warmen Spätsommertage sind und dann ganz plötzlich ein Kälteeinbruch, begleitet von einer lästigen Bise kommt, dann findet im TVG-Stadion der Jahreshöck der Volontaris mit ihren Frauen statt. So war das in den letzten Jahren und so war es auch diesmal. Das Stadion bietet ja viele Ausweichmöglichkeiten: bestens geeignet die Westseite  voll sonnig und windstill. Diesmal noch begleitet vom emsigen Treiben beim Bau des Velodromes mit Traxs, Lastwagen, Baggern und Kranen. Dazu die Rammarbeiten beim Schwimmbad. Die interessanten Arbeiten, das schöne Wetter und natürlich die Hochstimmung unter den 22 Anwesenden, standen im Vordergrund.

Der ganze Anlass dauerte schlussendlich von 13.00 Uhr bis 21.00 Uhr. Der neue Hochtisch, man kann diesen auch Bartisch nennen, war schnell einmal eingeweiht. Nachdem unsere Frauen uns Volontaris über das ganze Jahr mit Leckereien verwöhnt haben, und dies auch bei Anlässen der Männerriege, wollten wir diesmal unsere Frauen verwöhnen. Beim Apéro blieb zwar noch alles beim Alten. Die selbstgemachten Beilagen waren so vorzüglich, dass es hier fast so bleiben muss. Da waren die Schinkengipfeli, und Lachstäschli und Chrüterstängeli von Barbara und Peter, das Knoblibrot von Trudi und Fredy und die durstfördernden Häppchen von Greti und Armin. Dazu traditionsgemäss die Bowle von Carmen. Diesmal der „Hugo“ als Saisonhit. Die Umfrage zeigte, dass heuer niemand vorgängig noch ein Mittagessen eingenommen hat, nicht einmal Gilu. Man wusste was da noch so kommen sollte.

Die Vorspeise, ein Erzeugnis von Kurt Forster, hatte keinen Transportschaden erlitten und konnte heiss serviert werden.  Abräumen, Tische versorgen, Abwaschen und neu Aufdecken, diesmal im Stübli. Alle haben mitgeholfen.

Auf der Aschenbahn wurde zwischenzeitlich ein professionell aufgezogenes Pétanqueturnier, mit Oberschiedsrichter Pedro, ausgetragen. Alexander der ältere konnte hier ganz überraschend mit einem besonderen Feingefühl aufwarten und gehörte somit zum Siegerteam.

Nicht beim Pétanque und nicht beim Geschichtlierzählen an der Sonne, waren Margrith und Ueli beim vorbereiten des Fungi-Safran-Risottos mit Luganighe und Fredy war mit seinen Frauen im Innendienst beschäftigt.
Im dekorativ herausgeputzten Stübli genoss man dann wie gewohnt einen vorzüglichen Hauptgang. Auch Rolf war rundum zufrieden, insbesondere da er diesmal keinen Salat essen musste.

Was wäre ein Jahreshöck ohne eine Torte von Malu. Das Tüpfchen auf dem i würde fehlen. Diese Tradition konnte auch dieses Jahr aufrecht erhalten bleiben. Eine typische Volontaristorte wo die Tätigkeiten der Montagsmänner so richtig zum Ausdruck kommen.

Unsere Anlagen und Einrichtungen haben sich einmal mehr für einen solchen Anlass bestens bewährt. Natürlich sind die Beiträge aller Teilnehmenden, in welcher Form auch immer, ein wichtiger Bestandteil bei einem solchen Ereignis. Möge dies auch im 2013 so sein.

 


Auch im 2012 über 1'000 durch Volontaris geleistet

Und plötzlich waren sie da, die tausend Arbeitsstunden. Die Kontrollführung erfolgt nicht im Stadion, sondern beim Chef der Volontaris im stillen Kämmerlein. Es ist auch nicht das Ziel möglichst viele Stunden zu erbringen, die Bedürfnisse stehen im Vordergrund und so ist während der Arbeitszeit höchstens eine Pendenzenliste vorhanden, aber keine Stundenkontrolle angeschlagen. Die 1’000ste Stunde kommt dann wenn es plötzlich während der Arbeitsausführung heisst „Mannen stopp, alle zum Stübli“. So geschehen am Montag, 3. September 2012 um 11.30 Uhr.

Natürlich wurde dieser Morgenbeginn erstmals dieses Jahr so gesteuert. Auf diese 1’000ste Stunde wurde in unserem Stadion angestossen und dann ging es ab auf den Berg, ins Hüttli von Armin Rihs . 11 Mann waren anwesend und konnten somit am Fondueplausch teilnehmen. Das Wetter zeigte sich nicht gerade einladend, aber das tat dem Essen und dem Rückblick auf die vergangenen Arbeiten keinen Abbruch. Ein Hüttlifest bei Armin ist auch immer mit einem Anmarsch verbunden und somit auch mit einem Rückmarsch, dieser konnte in bester Laune kurz vor Einbruch der Dunkelheit auch vorgenommen werden.

Wie setzen sich diese tausend Stunden zusammen? Der diesjährige Start erfolgte bereits am 6. Februar 2012, und das im Archiv.  Die Detail-arbeiten haben begonnen. Ein Team von 7 Kameraden hat sich gebildet und arbeitete an 7 Montagen intensiv im Archiv beim Sortieren, Einordnen, Registrieren und auch beim Ausschauben. Über 200 Stunden sind so zusammengekommen.

Der Stadionstart erfolgte wie üblich mit einer Startsitzung am 16. April. Dann ging es richtig los, schwergewichtig mit den Standardaufgaben:

-   Bereitstellen der Wettkampfanlagen für das Beachvolleyball, das Feldvolleyball, die Hochsprunganlage und natürlich auch die Festwirtschaft unter dem Vordac

-   Rasenmähen und Fädelen.

-   Generelle Aufhebung der Wintermassnahmen, und hier passierte es. Eine undichte Wasserleitung im Materialgebäude verursachte eine kleine Überschwemmung. Der Schaden auf einer Höhe von 2m liess jedoch das Wasser mit Druck auf das eingelagerte Material spritzen.  Alles musste raus und hier hat uns eine Woche lang das schöne und sonnige Wetter bei dieser Trocknungsübung unterstützt. Die sanitären Reparaturarbeiten konnten wir ohne Kostenfolge selber ausführen.

-   Reinigungen und Entsorgungen von Kehricht, Glas und PET

-   Bekämpfen des Unkrautes auf den Wegen, Plätzen und bei der Kugelstossanlage.

-   Betreuung und Pflege der Werbeständer.

-   Pflegen und Zeichnen der Aschenbahn, umso den diversen Schulsporttagen gute Voraussetzungen zu schaffen.

Hinzu kommen weitere Arbeiten am  Betriebsunterhalt und Reparaturen wie z.B. die Reparierung Umzäunung Nord oder der zweite Anstrich des Wettkampfhüttlis.  



21.08.2012: V
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ontaris im Hitzeeinsatz

Auch 34 Grad konnten die Volontaris von einem speziellen Einsatz nicht abbringen. Seit einigen Jahren kann der TVG einen Raum der reformierten Kirchgemeinde im Zwinglihaus als Archiv benützen. Dieser Raum wurde von Volontaris übrigens grosszügig zweckgestaltet. Einen Mietpreis muss nicht entrichtet werden. Als Gegenleistung führen die Volontaris jährlich eine Unterhaltsarbeit zugunsten der Kirchgemeinde aus.

Dieses Jahr ging es um eine Rodungsarbeit im Garten des Pfarrhauses an der Schlachthausstrasse. Grosse Hitze hin oder her, abgemacht ist abgemacht und so nahmen zehn Volontaris diese Arbeit in Angriff. Bestückt mit Motorsägen, Scheren und einem Hochentaster. Hauptsächlich ging es um zwei Arbeitsstellen, und somit auch um zwei Einsatzequippen.

Im Hof wurde einer zirka 5m hohen Bambusstaude der Garaus gemacht. Sägen mit der Motorsäge, abpinseln der Schnittstellen, auf die Entsorgungslänge zuschneiden, bündeln und schnüren und zum Deponieplatz transportieren. Auf der Westseite, so schön der Sonne zugekehrt, ging es um das zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern und natürlich auch um das Abschleppen zum grossen Haufen.

Es war wirklich sehr heiss. Auf alle Fälle waren um 15.30 Uhr bereits alle 14 Liter Mineralwasser getrunken.
Reinigungsarbeiten bildeten den Abschluss dieser Arbeiten. Pünktlich um 16.30 Uhr ist dann die Grünabfuhr der Stadt Grenchen vorgefahren und vereint haben 13 Mann den Riesenberg verladen.

Dann kam der erlösende Moment, das erste kühle Bier. Pfarrer Horni bittet zum Zvieri, und für die Meisten bleib es nicht bei einer Flasche.
Es war eine interessante Arbeit und mit Pfarrer Horni eine angenehme Zusammenarbeit. Das Gros der notwendigen Arbeiten gegenüber dem angrenzenden Ackerland wurde ausgeführt. Sicher verbleiben noch grössere Anpassungen und Verschönerungsarbeiten. Die Volontaris sind nicht abgeneigt, auch diese noch auszuführen. Der Entscheid liegt bei der Kirchgemeinde.

 


Volontaris an der Startsitzung 2011

Eigentlich war der Arbeitsbeginn 2011 auf Montag, 11. April festgelegt worden. Doch mehrere Kameraden haben bis zu diesem Zeitpunkt bereit gegen 200 Stunden erbracht. So wurde die Sponsorentafel fertigerstellt und mit den ersten 80 „Parzellenbesitzern“ versehen. Im Archiv wurde ein Laminatboden eingebaut und neue Kästen und ein Wandregal aufgestellt.  Zudem wurden Beihilfen für den Bau des Pavillons geleistet.

Mit Rolf Aebi und Peter Zuber konnten an der Startsitzung zwei Neue begrüsst werden. Diese wurden sogleich ins kalte Wasser geworfen. Erstmals standen an diesem Eröffnungstag nicht nur die Besprechung der Saison 11 und ein feines Spaghettiessen von Fredy Affolter im Vordergrund, sondern es wurde gleich heftig angepackt. Es sind zwei neue Werbetafeln angebracht worden, für zwei weitere sind die Verträge vorhanden. Rasenmähen, Aschenbahn bereitstellen und Frühlingsputzete waren zwei Schwergewichte, sowie das Erstellen der elektrische Zuleitung zum Pavillon.

Als vorläufige Arbeiten wurden in einer Tätigkeitsliste über 30 Vorhaben aufgelistet. Davon ein Auszug: Vorplatz mit Hochdruck reinigen, 50-er Festtische zu 1m-Tischen zusammenfügen und sanieren, Info-Tafel mit Magnetfarbe versehen, neue Beleuchtung im Stübli, Beschaffung neuer Stühle für das Stübli und das Archiv, Mauer Nord grau streichen, und vieles mehr.

Grosse Arbeiten wird uns das Pavillon noch bringen: Farbgebung wie rot der Aussenflächen und grau für die tragenden Elemente, erstellen des Vorplatzrost, Bodenbehandlung, und Wandschrank einbauen.


Arbeitsstand Ende Juni 2011

Die geplanten Arbeiten 2011 sind in einer Tätigkeitsliste festgehalten. Aktuell sind dort 64 Einzelvorhaben aufgeführt und 9 Daueraufgaben wie Rasenmähen, Reinigungen und Aschenbahnpflege. Bis anfangs Juli konnten 37 Einzelvorhaben ausgeführt werden. Man ist guter Hoffnung alle bis jetzt festgehaltenen Tätigkeiten bis ende Jahr ausführen zu können.

Weiterhin viele Stunden werden für das Pavillon eingesetzt. Nun sind aber die Vollisolation, die Wandverkleidung und der Vorplatzrost eingebaut. Das Gebäude ist funktionsfähig und wird seit Wochen von den Beachern benützt.



Am 20. August wird das Pavillon beim Volleyballturnier seine Feuertaufe als Kommando- und Rechnungsbüro erhalten. Mit dem Einbauschrank konnten Schränke im Garderobebereich anderweitig zu Verfügung gestellt werden. Es gab Ordnung für das  Elektronik-, das Werkzeug- und das Malereimaterial.

Die neuen Stühle und die neue Beleuchtung im Stübli machen sich gut. Einige Verbesserungen gab es im Sanitärbereich.

Das Geheimnis des schwebenden Bodens im Büro ist gelüftet. Der Unterbau ist nicht feucht, und die Bodenbalken sind nicht gebrochen, es ist einfach alles durchgebogen. Nun wird „gestüpert“ und geschiftet“ und eine OSP-Platte eingebracht. Die Magnettafel als Anschlagbrett ist fertiggestrichen und in Zeitungsbehältern befinden sich alle Verbandsorgane, Ausschreibungen und sonstige Dokumente. Der Telefonfestanschluss wurde aufgehoben.

An den bisherigen 19 Arbeitstagen, inbegriffen solche im Archiv, haben sich im Schnitt über 9 Mann pro Tag eingesetzt. Dabei leisteten sie bis heute 789 Stunden.

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